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Nachrichten > Sport und Freizeit

RGE-Team gut in Form


V.l.: Laura Kropmaier, Sofie Weber, Jannis Scheuenpflug, Steuermädchen Emily Scheuenpflug, Ana Hufnagel und Carolin Kropmaier. (Foto: privat)

(bro) (ewa) In der Schillerstadt Marbach fand vergangenes Wochenende die alljährliche Sprintregatta statt. Unter den mehr als 40 Vereinen, die gemeldet hatten, war auch die junge RGE-Rennmannschaft und der für Mainz rudernde RGE-ler Simon Schiml.

Als unschlagbar zeigte sich wieder der 12-jährige Jannis Scheuenpflug im Einer. An beiden Renntagen holte er sich wiederum mit einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg Platz eins.

Auch die Zwillinge Caroline und Laura Kropmaier erkämpften sich im Doppelzweier am ersten Tag den ersten Platz gegen Gegnerinnen aus Heilbronn und Prag. Am Sonntag lief es nicht so gut für das Duo. Es hatte Probleme beim Start, kam zu spät weg, schaffte es zwar wieder zu ihren Gegnerinnen aufzuschließen, passierte aber trotzdem nur als drittes Boot die Ziellinie.

Ihre Alterkameradin Sofie Weber fuhr im Einer samstags ein starkes Rennen, lag bis kurz vor dem Ziel in Führung, machte dann aber einen Fehler und musste sich letztlich mit 1,6 Sekunden Rückstand zur Siegerin mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Auch am Sonntag fuhr sie in einem diesmal fehlerfreien Rennen auf Platz zwei.

Erstmals schickte die RGE auch einen Mädchenvierer mit den Schwestern Kropmaier, Sofie Weber und Ruderneuling Ana Hufnagel, gesteuert von der achtjährigen Emily Scheuenpflug, ins Rennen. Der Vierer schlug sich schon recht achtbar. In einem in beiden Rennen sehr engen Feld sah man sie jedes Mal auf Platz vier. Für die Mädchen und die RGE zum Auftakt ein zufrieden stellendes Ergebnis, in dem die junge Crew Rennerfahrung sammeln konnte.

Ruderass Simon Schiml startete in Marbach für Mainz sowohl im Achter als auch im Vierer ohne Steuermann. Im Achterrennen fichten elf Boote um einen mit 5000 Euro dotierten Preis. Das Boot mit Simon Schiml qualifizierte sich zwar am Samstag für die Halbfinals, wurde da aber knapp geschlagen und verpasste somit das Finale. Im Männervierer konnte die Renngemeinschaft Mainz/Straubing mit Simon Schiml am Samstag das Rennen gewinnen und das Boot vom Stuttgart-Cannstatter Ruderclub auf den zweiten Platz verweisen. Am Sonntag war es genau umgekehrt. Der Stuttgarter Vierer holte sich den Sieg und das Mainzer Boot belegte Platz zwei.

25.09.08

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