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Neckartal und Schwarzbachtal stellen Weichen für die Zukunft


Einstimmiges Votum zu der Fusion (unten), links Gunter Mayer (o.) und Ekkehard Saueressig, Mitte Herbert Hinterschitt bei der Erläuterung der Fusion, rechts Ehrung von Anton Christ (l.) durch Thomas Wilhelmy. (Fotos: Hubert Richter)

(hr) Einstimmig haben heute die Stimmberechtigten bei der Vertreterversammlung der Volksbank Neckartal eG in Wiesenbach die Fusion mit der Volksbank Schwarzbachtal beschlossen. Die Verschmelzung der beiden Banken ist damit perfekt, denn bereits am Freitag hatten in Waibstadt die Verteterinnen und Verteter der Volksbank Schwarzbachtal mit großer Mehrheit dem Fusionsvertrag zugestimmt.

Zu Beginn der heutigen Versammlung in der Biddersbachhalle begrüßte Aufsichtsratsvorsitzender Gunter Mayer die Gäste. Von den insgesamt gut 300 stimmberechtigten Vertetern waren 150 anwesend.
Vorstandsmitglied Ekkehard Saueressig erläuterte die Bilanzzahlen des Jahres 2008, wie sie im März bekannt gegeben worden waren (wir berichteten). Trotz der Finanzkrise könne die Volksbank Neckartal mit der auf 1,025 Milliarden Euro gestiegenen Bilanzsumme ein ansprechendes Ergebnis vorweisen, so Saueressig. Die Gewinn- und Verlustrechnung weist einen Bilanzgewinn von 1,425 Millionen Euro aus. Davon sollen knapp 574.000 Euro als 5,5-Prozent-Dividende übermorgen an die Mitglieder ausgezahlt werden.
Die Versammlung genehmigte den Jahresabschluss 2008 ebenso einstimmig wie sie Vorstand und Aufsichtsrat die Entlastung erteilte.

Vorstandsvorsitzender Herbert Hinterschitt stellte dann den Verschmelzungsvertrag mit der Volksbank Schwarzbachtal vor. Ziel der Fusion sei die Verbesserung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie die langfristige Existenzsicherung der beiden Kreditinstitute. Hinterschitt betonte, dass die Fusion nicht aus einer Notlage angestrebt werde, denn beide Banken seien substantiell gesund. Vielmehr gehe es um rechtzeitige Weichenstellungen in Zeiten geänderter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

Nach der Fusion heißt die Bank weiterhin Volksbank Neckartal eG und behält ihren Hauptsitz in Eberbach. Hauptgeschäftsstellen befinden sich dann in Eberbach, Helmstadt-Bargen, Meckesheim, Neckargemünd und Waibstadt. Insgesamt wird es 41 Geschäftsstellen geben. Die Bilanzsumme wird rund 1,44 Milliarden Euro betragen. Der künftige Vorstand soll aus dem Vorsitzenden Herbert Hinterschitt, dem stellvertetenden Vorsitzenden Ekkehard Saueressig sowie den bisherigen Vorständen der Volksbank Schwarzbachtal Ulrike Winterbauer, Kurt Vogt und Ralf Gallion bestehen.

Bei den Wahlen wurden heute sieben Aufsichtsratsmitglieder wiedergewählt, deren Amtszeit turnusgemäß abgelaufen war. Das bisherige Aufsichtsratmitglied Anton Christ aus Lobbach konnte aus Altersgründen nicht mehr gewählt werden. Christ erhielt aus den Händen von Thomas Wilhelmy vom Badischen Genossenschaftsverband die Ehrennadel des Verbandes in Silber.
Hinzugewählt gemäß dem Verschmelzungsvertrag wurden die 19 Aufsichtsratsmitglieder der Volksbank Schwarzbachtal. In den nächsten Jahren soll der Aufsichtsrat allerdings auf insgesamt 17 Mitglieder verkleinert werden.

Sichtlich gerührt beendete Herbert Hinterschitt die Vertreterversammlung, denn es war voraussichtlich die letzte seines Berufslebens. Im Herbst wird er in den Ruhestand wechseln und den Vorstandsvorsitz der Volksbank Neckartal an Ekkehard Saueressig abgeben.

28.04.09

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