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Nachrichten > Sport und Freizeit

Grenztour führt durch alle drei Länder der Metropolregion


(Foto: privat)

(bro) (hn) Obwohl ein heftiger Regenguss sie gleich zu Beginn des ersten Tages völlig durchnässte und sie über den Tag von zwei Reifenpannen aufgehalten worden, lachten die vier Radler nachmittags froh gelaunt in die Kamera und äußerten sich hoch erfreut über den Verlauf ihrer ersten Tagesetappe.

Die "Vier" sind Stephan Schneider, Leiter des Kommunalen Freizeit- und Sportbüros der Metropolregion Rhein-Neckar, Jürgen Hilberath, Geschäftsführer des BASF-Triathlon-Cups Rhein-Neckar sowie Martin Waldvogel und Sandra Pianezzola. Allesamt ambitionierte Radfahrer.

Sie hatten sich vorgenommen innerhalb von vier Tagen die Grenzen der gesamten Metropolregion - 616 Kilometer - abzuradeln. Auf der Straße sind das an die 590 Kilometer, aufgeteilt auf vier Tagesetappen an die 150 Kilometer. Die Grenztour führt sie durch alle drei Länder der Metropolregion: Hessen, Baden und die Pfalz. Sozusagen die Teststrecke für einen eventuellen Radweg.

In Worms startete das Quartett morgens mit seinen Rennmaschinen. Am frühen Nachmittag erreichten die Radler schon ihr Tagesziel, Hirschhorn am Neckar. Und weil Stephan Schneider die Stoppomatstrecke von Hirschhorn nach Rothenberg mit initiiert hatte, setzten sie gleich noch eins drauf und testeten auch noch die Bergstrecke hinauf in das reizvolle Odenwalddörfchen. Ihr Urteil nach ihrer Rückkehr nach Hirschhorn: "Sehr gut zu befahren, weil sehr wenig Verkehr". Am Stoppomaten in der Neckarstadt wurden sie von Bürgermeisterin Ute Stenger willkommen geheißen.

Sie überreichte ihnen einen Stadtführer, damit sie gegen Abend noch einen genüsslichen und informativen Rundgang durch die Altstadtgassen machen konnten. Für ihre Anregung, in Hirschhorn einen Triathlon zu veranstalten, fand sie lebhafte Zustimmung. Jedoch, beklagte sie, bis jetzt habe sie noch kein Verein gefunden, der
so eine Megaveranstaltung organisieren und durchführen könne. Von der Triathlonstrecke hat die Hirschhorner Bürgermeisterin schon ganz konkrete Vorstellungen. Ihrer Ansicht nach könnte die Radstrecke von Hirschhorn über Rothenberg nach Beerfelden und über Finkenbach zurück nach Hirschhorn führen. Für die Schwimmstrecke schlägt sie den Neckar vor. Und die Laufstrecke könnte von Hirschhorn durch den Wald über Neckarhausen zurück zum Startpunkt führen.

Am nächsten Morgen starteten die Testradler in Richtung Neckarbischofsheim in Baden. Sie wollen ihre Fahrt am dritten Tag nach Annweiler in der Pfalz fortsetzen und am vierten Tag wieder in Worms eintreffen.

16.07.09

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