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Nachrichten > Sport und Freizeit

Ruderfamilie trifft sich zum traditionellen Anrudern


Die Meistruderer der Saison 2010 v.l.: Bernd Toenneßen, Erika Bruchmann, Fedor Grißtede, Emily Scheuenpflug, Fritz Karl und RGE-Sportvorsitzender Dirk Scheuenpflug (ganz re.). (Foto: Ellen Wartner)

(bro) (ewa) Anrudern, was ist das? Früher war es der Beginn der neuen Rudersaison im Frühjahr jeden Jahres. Und immer wurde bundesweit angerudert. Seit einigen Jahren schon gibt es den traditionellen Saisonbeginn nicht mehr, weil viele Rudersportler auch den Winter über bei jedem Wetter rudern. Die neuen Kunststoffboote und funktionelle Sportkleidung machen es möglich. Und trotzdem gibt es das Anrudern noch. Wer sich im Internet schlau macht, erfährt, dass an diesem immer noch bundesweit üblichen Termin „die erste gemeinsame Ausfahrt“ in den Vereinen stattfindet.

In Eberbach bei der Rudergesellschaft ist das immer eine recht festliche Angelegenheit, bei der fast die gesamte Ruderfamilie zusammenkommt. So war es auch in diesem Jahr. Am vergangenen Sonntag konnte Vorsitzender Bernd Toenneßen dazu neben anderen Gästen auch Ehrenvorsitzenden Robert Moray und die Ehrenmitglieder willkommen heißen. Und er stellte die diesjährige Rennmannschaft vor: Für die B-Jugend (15 bis 16 Jahre) die Zwillinge Laura und Caroline Kropmaier, Sofie Weber, Anna Hufnagel, Erik Amann, Paul Butterer, Jannis Scheuenpflug und Lukas Rupp, der leider noch durch Folgen eines Armbruchs gehandicapt ist. Für die B-Jugend (zwölf- bis 13-Jährige) gehen für die RGE Lisa Baumbusch, Lara Link und Lena Reichert an den Start.

Sportvorsitzender Dirk Scheuenpflug überreichte den Meistruderern aus dem Kreis der Breitensportler das Fahrtenabzeichen. Es hatten sich Erika Bruchmann, Manfred Steinbrück, Fedor Grißstede, Fritz Karl und Bernd Toenneßen verdient und von den Jugendlichen Emily Scheuenpflug.

Bis dann alle Bootsbesatzungen auf dem Wasser waren und der Ehrenvorsitzende das Kommando zum Start geben konnte, vergingen dann an die 40 Minuten. Aber das Warten hatte sich gelohnt. Es war schon ein imposantes Bild, als die Armada von 18 Booten - Einer, Zweier, Vierer und sogar der Männerachter - am Bootshaus vorbeizogen. Verstärkt wurde der Bootskorso dieses Jahr von mehreren Vierern. Besetzt mit den besten zwölf Junior-B-Rennruderern und vier Ruderinnen aus ganz Baden-Württemberg. Sie waren mit Landesjugendtrainer Philipp Tibitanzel bereits am Samstag nach Eberbach gekommen, um hier gemeinsam unter Anleitung von Tibitanzel und dem RGE-Trainer Frank Günder zu trainieren. Mit dem Zweck, die vier besten Riemenruderer für den Landesvierer, dem „Team Bawü“, herauszufiltern. Der Mädchenvierer mit der RGE-lerin Sofie Weber stand bereits und konnte entspannt vor der reizvollen Skyline von Eberbach trainieren.

Eigentlich sollte zum Anrudern ja auch bereits der neue Anbau eingeweiht werden.
Aber es wird wohl Sommer werden, bis der fertiggestellt ist, vertröstete Vorsitzender Toenneßen. Hochwasser und Frost hatten den Termin verzögert.

06.04.11

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