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Bürgermeister berieten über Schule und Sport


Das Geschäftsführende Vorstandsmitglied Stefan Gläser (Mitte) mit Margit Gindner Brenner, Eberbachs Bürgermeister Bernhard Martin und Norbert Brugger (v.l.). (Fotos: Claudia Richter)

(cr) Vertreter des Städtetages Baden-Württemberg tagten gestern in Eberbach. Komplexe Themen zu Schule, Kultur und Sport sollten diskutiert werden. Die Sitzung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Der Städtetag Baden-Württemberg ist ein Verband von knapp 180 Städten, der die Interessen der Kommunen gegenüber dem Land, dem Bund und der EU vertritt, und in dem auch die Stadt Eberbach Mitglied ist. Untergliedert ist der Städtetag in acht Fachausschüsse. Gestern tagte der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport im Eberbacher Rathaus. Eingeladen dazu waren rund 30 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Mitgliedsstädte. Es konnten allerdings nicht alle kommen, vor allem weil die Anreise durch eine Vollsperrung der Autobahn A 81 erschwert wurde.
Das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Städtetags, Oberbürgermeister a. D. Professor Stefan Gläser, brachte die Aufgaben dieser Vereinigung im Beisein von Nobert Brugger vom Dezernat II und Margit Gindner-Brenner auf den Punkt: Man wolle an der "Front", also in den Städten, Erfahrungen sammeln, die Bedürfnisse der einzelnen Kommunen erfahren und diese über einen Ausschuss an die Regierungspolitik weitergeben. Laut der vorgesehenen Tagesordnung sollte gestern unter anderem das Schulkonzept des Landes zu dessen aktuellen Schulvorhaben und Einführung der Gemeinschaftsschule beraten werden. Auch die sportpolitische Positionierung des Städtetags zu der Umsetzung der Koalitionsvereinbarung von Grünen und SPD im Bereich Sport sollte beraten und beschlossen werden. Ein in Eberbach geplantes Gespräch mit Staatssekretär Jürgen Walter vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst musste dieser gestern krankheitsbedingt absagen.

Am Rande der Sitzung konnten sich die Teilnehmer von den Leistungen der Eberbacher Musikschule überzeugen. Die "Anonymen Saxophoniker" mit Anton Wiese, Janina Wolf, Fabian Held, Pierre Moreira und Arne Wolf begrüßten die Gäste vor dem Ratssaal musikalisch (kleines Bild).

19.11.11

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