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Nachrichten > Sport und Freizeit

Spannende Rennen auf dem Neckar


(Foto: privat)

(bro) (ewa) Samstags noch grauer Himmel und Regenschauer - doch am Sonntag konnten das RGE-Rennteam und die Aktiven mit der Sonne um die Wette strahlen. Allgemein herrschte große Erleichterung. Das wochenlange Training der Hobbyruderer wäre doch umsonst gewesen, wenn die fünfte Firmenregatta in diesem Jahr buchstäblich ins Wasser gefallen wäre.

Hatten doch die neun Mannschaften mit Ruderern aus Eberbach, Heidelberg, Hirschhorn und Rothenberg viele Wochen vorher mit erfahrenen RGE-Ruderern hart trainiert und waren heiß darauf, einen Pokal zu gewinnen.

Die zahlreichen Zuschauer konnten denn auch unter den Augen von Bürgermeister Peter Reichert, der mittags vorbeischaute, spannende Wettkämpfe erleben, die oft erst auf dem letzten Meter entschieden wurden. Den Hobbyruderern, die zuvor noch nie in einem Ruderboot gesessen sind, gebührt also große Anerkennung. Gerudert wurde in zwei Kategorien: Anfänger und Fortgeschrittene. Letztere sind Ruderer, die mindestens schon an einer Firmenregatta teilgenommen haben. Deshalb wurden am Ende auch zwei Siegermannschaften mit einem Pokal ausgezeichnet. Teilgenommen hatten bei den „Beginnern“ die Firmen Neckardraht und Energieberatung Thomson, Musikschule Hirschorn, die Theodor-Frey-Schule und die Realschule. Die „Fortgeschrittenen“ rekrutierten sich aus den Mannschaften der Firmen Faul GmbH, Neckardraht und zwei Booten von Heidelberg Cement.

Gerudert wurden 500 Meter. Vom Kanuhaus bis zur RGE. Alles lief exakt nach Zeitplan. Dank des perfekten Timings von Regattaorganisatorin Tanja Günder, die als offizielle Sprecherin des Deutschen Ruderverbandes die Regatta wieder profihaft kommentiert hatte. RGE-Trainer Frank Günder und die DLRG begleiteten mit ihren Booten jedes Rennen und achteten auf einen reibungslosen Ablauf und die Sicherheit. Der Hirschhorner Musikschulleiter Richard Köhler sorgte nicht nur für die musikalische Beschallung, sondern auch für einen reibungslosen Funkverkehr.

Alle Mannschaften mussten zuerst ein Vorrennen bestreiten. Daraus qualifizierten sich die Teilnehmer für das A- und für B-Finale. Den ersten Platz erkämpfte sich bei den Beginnern nach einem heißen Endspurt das Lehrerboot von der Realschule und verwies Neckardraht 2 auf den zweiten Platz. Den dritten Platz belegte die Firma Energieberatung Thomson. Im B-Finale der Anfänger siegte die Theodor-Frey-Schule gegen die Musikschule Hirschhorn, das einzige reine Frauenboot. Tanja Günder würdigte ihren Mut, gegen die „starken“ Männer anzutreten.

Nicht weniger spannend verlief das Finalrennen der Fortgeschrittenen. Hier skullten die beiden Boote von Heidelberg Cement um Platz eins und zwei. Den Sieg errang Boot eins, abermals denkbar knapp vor ihren Kameraden von Boot zwei. Platz drei ging an die Faul GmbH, Platz vier an Neckardraht eins. Wie üblich mussten die Steuerleute der Siegerboote, diesmal Karin Schmitt-Brinks und Lena Reichert, im Freudentaumel zum guten Schluss wieder ein unfreiwilliges Bad im Neckar nehmen.

In der Mittagspause demonstrierte die Rennmannschaft in ihren schnittigen Rennbooten perfekte Rudertechnik. Auch hungern und dürsten musste niemand. Das Bewirtungsteam der RGE hatte unter Leitung von Wirtschaftswart Wolfgang Brenneis während der gesamten Veranstaltung wieder für leckere Speisen, Getränke, Kaffee und Kuchen gesorgt. Und die Jugend bot selbst gebackene Waffeln an, die ebenfalls reißend weggingen.

05.07.13

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