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Nachrichten > Kultur und Bildung

In Berufsorientierung ein sehr gut


Aus der Hand von Alexander Urban von der Baden-Württemberg-Stiftung (2. von li.) und Jens Brandt (li.) erhielt die Vertreterin der Werkrealschule Eberbach (Mitte) das begehrte Boris-Berufswahlsiegel. Mit ihr freuen sich der stellvertretende Bürgermeister von Eberbach, Günter Wiedemer (re.) und Laudator Jürgen Kriege (2. von re.). (Foto: Handwerkskammer)

(bro) (bö) Bereits 2010 hatte sich die Werkrealschule in Eberbach in besonderer Weise mit dem Thema „Berufsorientierung“ auseinandergesetzt. In der Folgezeit wurden besondere Projekte zur Berufsorientierung angeboten und auf vielfältige Weise die zahlreichen Berufschancen deutlich gemacht. Dafür erhielt die Eberbacher Werkrealschule vor drei Jahren das Boris-Berufswahlsiegel der Baden-Württemberg-Stiftung.

In seiner Begrüßung hatte Jens Brandt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, die ausgezeichneten Schulen als „Leuchttürme der Berufsorientierung“ bezeichnet.

Nach drei Jahren stand nunmehr die Re-Zertifizierung auf der Agenda. In seiner Würdigung hob Laudator und Jurymitglied Jürgen Kriege die Herausforderung „Re-Zertifizierung“ hervor. Man baue auf „die kontinuierliche Weiterentwicklung des mit der Zertifizierung errichteten guten Fundaments“, so Kriege.

Er schilderte in seiner Laudatio die Integration der Berufsorientierung ab Klasse fünf im Unterricht und sah einen guten Schritt darin, die Eltern mit einzubinden. In Klassenstufe sechs folge ein Praktikum, bevor in Stufe sieben nach einem Praktikum eine Profilfeststellung in Kooperation mit der benachbarten Gewerbeschule erfolge. In Stufe acht absolvieren die Schüler zwei obligatorische zweiwöchige Betriebspraktika, die durch einen Informationstag ergänzt werden. Externe Partner begleiten die Schüler in dieser Zeit. In den Stufen neun und zehn stehen jeweils Berufspaten als Ansprechpartner bereit, um individuelle Hilfe zu leisten.

Wichtig für die Jury war die Tatsache, dass die Inhalte und Erfahrungen der Schüler individuell festgehalten werden. Lob fand die Jury auch für den Schulträger, der helfend eingreife, wenn es um öffentliche Präsenz und aufwändige Maßnahmen zur Berufsinformation gehe. Die Förderung der sozialen Kompetenz der Schülerinnen und Schüler mache die Schüler zu selbstbewussten Menschen, die ihren Gesprächspartnern eloquent begegneten.

Fazit der Jury: „Es ist der Schule vorbildlich gelungen, Lehrerkollegium, Elternschaft, Institutionen und Kooperationsbetriebe in die Arbeit einzubinden. Dabei stehen Experten bereit, die mit hoher Fachkompetenz die Arbeit des einzelnen Lehrers und der einzelnen Lehrerin unterstützten."

Mit großem Stolz gratulierte der stellvertretende Eberbacher Bürgermeister Günter Wiedemer der Schule und überbrachte Glückwünsche aus dem Gemeinderat und von Bürgermeister Peter Reichert. Er lobte das außerordentliche Engagement von Schulleiterin Nicole Strämke und sicherte der Schule weitere Unterstützung auf dem erfolgreichen Weg zu.

25.07.13

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