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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Saisonale Effekte wirken sich auf den Arbeitsmarkt aus


Arbeitslosenquoten im August. (Grafik: Bundesagentur für Arbeit)

(bro) (aa) Von Juli auf August ist die Zahl der arbeitslosen Menschen im Bezirk der Agentur für Arbeit Heidelberg um 756 auf 16.815 gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit jetzt um 1.233 höher. Die Arbeitslosenquote im August liegt bei 4,8 Prozent - 0,2 Prozent mehr als im Juli.

Die Arbeitslosigkeit in Eberbach hat sich von Juli auf August geringfügig um 1 auf 439 Personen verringert. Das waren 51 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im August 4,7 Prozent, vor einem Jahr belief sie sich auf 5,3 Prozent. Dabei meldeten sich 106 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, sechs weniger als vor einem Jahr und gleichzeitig beendeten 110 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+13). Seit Jahresbeginn gab es insgesamt 716 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Minus von 59 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, dem gegenüber stehen 745 Abmeldungen von Arbeitslosen (+86).
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im August um 14 Stellen auf 100 gesunken, im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 23 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im August 19 neue Arbeitsstellen, zehn weniger als vor einem Jahr. Seit Januar gingen 204 Arbeitsstellen ein, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das eine Abnahme von 67.

„Wie auch im Vorjahr ist die Zahl der arbeitslosen Menschen im August in unserem Bezirk wieder gestiegen. Grund hierfür ist insbesondere der späte Ferientermin in Baden-Württemberg, denn während der Haupturlaubszeit finden weniger Personaleinstellungen statt“, so Jochen Weber, der Geschäftsführung operativ der Heidelberger Arbeitsagentur. Er weist auf die bundesweite Initiative „Erstausbildung junger Erwachsener“ hin. Junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren sollen dazu motiviert werden, einen ersten oder erneuten Anlauf zu einem beruflichen Abschluss zu machen. „Wir verfolgen mit diese Initiative zwei Ziele“, so Weber, „auf der einen Seite kann mit einem beruflichen Abschluss das individuelle Risiko arbeitslos zu werden oder arbeitslos zu bleiben deutlich reduziert werden, und gleichzeitig tun wir damit etwas gegen den sich aufgrund des demografischen Wandels in einigen Branchen und Regionen immer deutlicher abzeichnenden Fachkräftemangel.“

30.08.13

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