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Nachrichten > Sport und Freizeit

Zum dritten Mal in Folge


(Foto: "POWER HORSE Triathlon Team")

(bro) (nb) Zum dritten Mal in Folge erreichte Timo Bracht heute als zweiter Athlet das Ziel der Challenge Walchsee. Über die klassische Mitteldistanz musste er nur dem Südafrikaner James Cunnama den Vortritt lassen. Die widrigen äußeren Bedingungen machten den Athleten schwer zu schaffen. Auf dem technisch anspruchsvollen Kurs versuchte Bracht, sich immer wieder von seinen Verfolgern abzusetzen.

Einen zweiminütigen Rückstand handelten sich die Top-Favoriten in der Auftaktdisziplin auf den Australien Todd Skipworth ein. Timo Bracht blickt auf das Rennen zurück: “Ich habe dann sofort beim Radfahren die Initiative übernommen. Nach 45 Kilometern ist der Rückstand zwar kleiner geworden, zum Schluss konnten wir aber keine Zeit mehr gutmachen. Ich habe aber mit Vollgas versucht, die Lücke zu schließen.” Bracht wechselte also zeitgleich mit den starken Läufern James Cunnama aus Südafrika und dem deutschen Markus Fachbach auf die abschließende Halbmarathon-Strecke. “Am Anfang waren wir sehr zügig unterwegs”, berichtet Bracht, “aber ich musste mich dann entleeren und einen Boxenstopp einlegen. Diesen Moment hat Cunnama genutzt, um das Tempo nochmal zu verschärfen, und diese Lücke konnte ich dann nicht mehr schließen.” Den weit enteilten Skipworth stellte Bracht etwa vier Kilometer vor dem Ziel, zu diesem Zeitpunkt hatte er auch Markus Fachbach bereits hinter sich gelassen. Nach 3:56:11 Stunden kam Timo Bracht auf dem zweiten Platz ins Ziel am Walchsee.

Die Challenge Walchsee war für Timo Bracht ein letzter Test und Anhaltspunkte vor der letzten Phase in der Vorbereitung auf den Ironman Hawaii. “Der letzte Punch hat heute noch gefehlt, auch wenn es komisch klingt: für die Hawaii-Form ist das zum jetzigen Zeitpunkt ein gutes Zeichen”, so der 37-jährige Athlet des "POWER HORSE Triathlon Teams".

Die Tage vor dem Rennen waren geprägt von Sponsorenterminen auf der Eurobike Fachmesse, hinzu kam ein absolutes Verkehrschaos am Tag vor dem Startschuss. Eine Vollsperrung auf der Autobahn beeinträchtigte die direkte Wettkampf-Vorbereitung.

Während des gesamten Wettkampfes regnete es in Strömen. Auf den Strecken hatten die Athleten mit den Bedingungen zu kämpfen. "Neben der Strecke waren es die Zuschauer und Helfer, die mit Regenschirmen die Athleten unterstützten”, zeigte sich Bracht mal wieder schwer von der Atmosphäre am Walchsee beeindruckt. “Man hat richtig gespürt, dass die Zuschauer mit uns mitfühlen und leiden. Plötzlich kamen die Leute aus ihren Häusern und boten an der Strecke zusätzliche Hilfe an, um für mehr Sicherheit zu sorgen. So was ist einfach schön zu sehen.”

01.09.13

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