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Nachrichten > Natur und Umwelt

Beschädigte und kranke Bäume müssen teilweise gefällt werden


V.l. Baumsachverständiger Ulrich Walter, Bürgermeister Peter Reichert, Björn Schmitt und Klemens Bernecker untersuchen den Trompetenbaum an der Stadthalle. Er muss bald gefällt werden. (Foto: Claudia Richter)

(cr) In der Eberbacher Neckaranlage wurden beim Unwetter im August Bäume so schwer beschädigt, dass sie nach Aussage von Sachverständigen gefällt werden müssen. Auch in Neckarwimmersbach muss eine Kastanie entnommen werden.

Am 6. August dieses Jahres tobte über Eberbach ein heftiges Unwetter und richtete erhebliche Schäden an. Auch viele Bäume in öffentlichen Grünflächen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Heute kam Ulrich Walter, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Baumqualität und Gehölzwertbestimmung, nach Eberbach, um gemeinsam mit Bürgermeister Peter Reichert, Landschaftsgärtnermeister Björn Schmitt und Umweltbeauftragter Klemens Bernecker eine Baumkontrolle an den städtischen Bäumen vorzunehmen. Laut Gesetz müssen diese Kontrollen regelmäßig stattfinden, der heutige Termin wurde aber wegen der Sturmschäden an mehreren zum Teil alten Bäumen angesetzt. Fazit dieser Kontrolle ist, dass in der Neckaranlage insgesamt fünf Bäume entfernt werden müssen, in Wimmersbach trifft es eine Kastanie im Elmele. Eine Serbische Fichte und ein Silberahorn in der Neckaranlage müssen laut Walter aus Sicherheitsgründen schnellstens gefällt werden. Diese Arbeit soll nach Aussage von Schmitt bereits in der kommenden Woche erledigt werden. Auch der Trompetenbaum im Eingangsbereich der Stadthalle, ein Götterbaum und der Blauglockenbaum hinter der Stadthalle werden spätestens im kommenden Frühjahr fallen. Die Bäume seien teilweise stark bruchgefährdet und stellenweise von Pilzen befallen. Einige Bäume sollen durch Roteichen und Blut-Buchen ersetzt werden. Für mindestens zwei Bäume ist heute schon ein Spender bekannt. Der Eberbacher Bürger- und Heimatverein will laut Vereinsvorsitzenden Jens Müller nach Absprache mit der Stadtverwaltung die Kosten übernehmen, die nach Schätzung von Walter bis zu 3.000 Euro pro Baum betragen könnten.
Ein Ginkgobaum wurde ebenfalls beschädigt, könne aber nach Aussage der Fachleute versorgt und auch erhalten werden.

Kontrolliert wurde auch wieder die große Platane am Bahnhofsplatz. Hier kamen die Fachleute zum Entschluss, im Wurzelbereich etwa 25 Quadratmeter Pflaster zu entnehmen, um die Versorgung mit Wasser und Nährstoffen zu unterstützen und die Durchlüftung des Bodens zu verbessern.

21.10.13

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