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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Dank für die Treue zum Unternehmen


Trafen sich zum Gruppenbild auf der Dachterrasse der GRN-Klinik Eberbach (v.l.): Ingrid Rabung (Jubilarin), Silvia Mammone (Jubilarin), Siegfried Fuchs (Ruhestand), Claudia Mudra (Jubilarin), Ralf Geiger (Jubilar), Eckhard Jakschewski (Jubilar), Karlheinz Köhler (Ruhestand). Nicht im Bild: die Stationshilfe Ivanka Braz, im Ruhestand seit Juli 2013. (Foto: privat)

(bro) (stm) „Dass Sie auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten unserer Klinik die Treue gehalten haben, dafür bin ich Ihnen besonders dankbar“, betonte Martin Hildenbrand, Leiter der GRN-Klinik Eberbach, anlässlich der diesjährigen Jubiläums- und Abschiedsfeier. Drei Jubilarinnen und zwei Jubilare galt es am Montag, 9. Dezember, für 25 Jahre im Öffentlichen Dienst zu ehren, zwei Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin wurden in den Ruhestand verabschiedet.

In vorweihnachtlicher Runde saßen die Geehrten mit ihren unmittelbaren Vorgesetzten, dem Pflegedienstleiter Michael Spiegelberg, dem Ärztlichen Direktor Dr. Helmut Reinhard sowie Vertreterinnen und Vertretern des Betriebsrats und der Geschäftsführung der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH zusammen und ließen die Jahre der gemeinsamen Arbeit Revue passieren. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel der verschiedenen Berufsgruppen - vom ärztlichen Dienst übers Pflegepersonal und die medizinischen Funktionsbereiche bis hin zur Verwaltung - für ein Krankenhaus ist.

Ralf Geiger, heute stellvertretender Klinikleiter, begann seine Karriere im Öffentlichen Dienst nach seinem BWL-Studium 1988 im Einkauf der GRN-Klinik Sinsheim. Dort beeindruckte er seine Vorgesetzten durch sein Fachwissen so sehr, dass Martin Hildenbrand ihn 2003 Verbund-in­tern als seinen Stellvertreter nach Eberbach abwarb. Dass er mit wenigen Kunstgriffen komplexe betriebswirtschaftliche Sachverhalte allgemein verständlich darstellen kann, bewundert Hildenbrand an seinem langjährigen Weggefährten ganz besonders.

Eine völlig andere Berufsgruppe innerhalb der Klinik repräsentiert Claudia Mudra, die mit kurzer Unterbrechung seit 25 Jahren als Medizinisch-Techni­sche Laborassistentin in der GRN-Klinik Eberbach arbeitet. Ihre Vorgesetzte, Laborleiterin Marlene Vogel, dankte ihr für die zuverlässige Pflege des Dienstplanes sowie ihre stetige, „mehr als hundertprozentige“ Einsatzbereitschaft.

Auch Ingrid Rabung, Gesundheits- und Krankenpflegerin, feierte ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie war als junge Frau über ein Freiwilliges Soziales Jahr zum Pflegeberuf gekommen und spezialisierte sich Anfang der neunziger Jahre auf die Anästhesie und Intensivpflege. Für ihr Engagement in beiden Bereichen - zunächst auf der Intensivstation, heute als Anästhesie-Schwester - bedankte sich Pflegedienstleiter Michael Spiegelberg bei ihr, wie auch bei ihrer Kollegin Silvia Mammone, ebenfalls Gesundheits- und Krankenpflegerin. Bereits 1980 hatte Mammone mit einem Vorpraktikum im Eberbacher Krankenhaus begonnen und im Anschluss daran ihre Ausbildung hier absolviert. Nach beruflichen Zwischenstationen in einem Seniorenstift und im Universitätsklinikum Heidelberg sowie einer Familienpause kehrte sie 1991 nach Eberbach zurück und war seither auf verschiedenen Stationen der GRN-Klinik tätig.

Als Dritter im Bunde dieser Berufsgruppe konnte Eckhard Jakschewski in diesem Jahr auf 25 Jahre im Öffentlichen Dienst zurückblicken. In Mecklenburg-Vorpommern geboren, hatte er in der ehemaligen DDR zunächst eine Ausbildung zum Diakon absolviert, bevor er sich für die Krankenpflege entschied. 1987 reiste er in die Bundesrepublik Deutschland aus und setzte seine berufliche Laufbahn am Universitätsklinikum Heidelberg fort. Nicht lange danach, im Jahr 1988, wechselte er nach Eberbach und blieb seither der GRN-Klinik treu - bis zum kommenden Februar, wenn er vom Neckar Abschied nimmt und in seine Wahlheimat Weimar zieht, um sich dort zur Ruhe zu setzen.

Zur Ruhe setzen – oder auch nicht, denn immer wieder ist zu Gelegenheiten wie dieser vom „Unruhestand“ die Rede – wird sich auch Siegfried Fuchs, der als Mitarbeiter an der Information und als engagiertes Betriebsratsmitglied aus der GRN-Klinik Eberbach verabschiedet wurde. Mit Eckhard Jakschewski teilt er die Herkunft aus dem Osten Deutschlands, doch sein Lebenslauf unterscheidet sich deutlich von dem seines Kollegen aus der Pflege: Nach dem Besuch der Grundschule in Frankfurt an der Oder und dem Volksschulabschluss in Recklinghausen kam Fuchs 1964 nach Marl in Nordrhein-Westfalen. Von dort führte ihn der Weg über Wertheim, Recklinghausen, Dortmund, Bochum und Mannheim bis nach Eberbach - dabei schloss er unter anderem zwei Studiengänge ab und arbeitete von 1986 bis 2002 als Ingenieur in verschiedenen Unternehmen der Rhein-Neckar-Region. Nach der Insolvenz seines vorherigen Arbeitgebers orientierte er sich neu und kam 2007 zur GRN-Klinik.

Neu-Pensionär Karlheinz Köhler war 38 Jahre im Öffentlichen Dienst tätig, und das von Anfang an im Eberbacher Krankenhaus. Als Sachbearbeiter in der stationären Abrechnung hat er verschiedene Abrechnungssysteme miterlebt und mitgestaltet. Klinikleiter Hildenbrand lobte unter anderem die Zuverlässigkeit, sorgfältige Arbeitsweise und absolute Loyalität seines langjährigen Mitarbeiters.

16.12.13

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