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Nachrichten > Sport und Freizeit

Handballer zeigen Spitzenspiel in der Ittertalhalle

(bro) (mr) Eigentlich ging es an diesem letzten Spieltag, 5. April, für beide Teams um nichts mehr. Die spannendste Frage war, welche Serie würde reißen? Die Heimserie ohne Punktverlust der HGE oder die der KuSG Leimen, die während der gesamten Saison bis dahin ungeschlagen blieb.

Vor dem Spiel hatten sich die Spieler der HGE noch etwas einfallen lassen und überreichten ein ganz persönliches Meistergeschenk während der Mannschaftsbegrüßung vor dem Anpfiff an die Gäste aus Leimen.

Dann ging es los. Die Stimmung in der Ittertalhalle war gut. Die KuSG war mit einem Fan-Bus gut gelaunter Meister-Fans angereist. Es entwickelte sich von Beginn an eine sehr ausgeglichene, schnelle, aber auch sehr faire Partie - eine Spitzenpartie, die ihren Namen verdient hatte. Leider hatte einer der eingeteilten Schiedsrichter kurzfristig krankheitsbedingt absagen müssen. Zwei wären besser gewesen. Acht Strafwürfe und drei Zeitstrafen gegen die Hausherren, nur zwei Siebenmeter und nicht eine einzige Hinausstellung gegen die Gäste standen am Ende auf dem Spielberichtsbogen.

Dennoch, die Eberbacher nahmen den Schlagabtausch an und zeigten eine ihrer besseren Leistungen - über die ganze Saison betrachtet. Auch einem Drei-Tore-Rückstand nach rund zwanzig Minuten steckten sie weg und drehten den Spieß um. Zur Halbzeit lagen die Männer in grün-weiß dann hauchdünn in Front.

Zur zweiten Hälfte kam die HGE wacher aus der Kabine. Erst der Ausgleich, dann drei Tore in Folge für die Gastgeber. Sollte die Überraschung tatsächlich gelingen? Nicht ganz, denn die Leimener hatten die richtige Antwort parat und konterten nun ihrerseits mit einem Vier-Tore-Lauf. Wieder war alles offen. Die Gäste hatten es nun vor allem ihrem Keeper zu verdanken, dass die Quote in der Chancenverwertung der Eberbacher in den Keller rutschte. Das Team um Trainer Daniel Weißbrodt steckte jedoch niemals auf. Sie stemmten sich gegen die drohende Niederlage, doch diesmal leider ohne Erfolg.

Die Schlussphase gehörte den Gästen, dem Meister und Aufsteiger in die erste Kreisklasse. Die HGE konnte, wie schon im Hinspiel, wenigstens eine Halbzeit gegen das Meisterteam gewinnen und verabschiedete sich mit einer würdigen Leistung von ihrem Publikum.

„Du musst halt deine Chancen reinmachen. Es war aber ein gutes Spiel, alle haben gekämpft bis zum Schluss. Schade, dass es nicht zu mehr gereicht hat.“ So das Fazit des Trainers nach dem Abpfiff. Mit dieser Meinung stand er nicht allein da. Es war ein Spiegelbild des Stimmungsbildes bei den Fans und den Verantwortlichen.

Am Ende ist es Platz vier in der Tabelle, knapp hinter den Teams aus Malschenberg und HD-Kirchheim und dem Meister aus Leimen. Das Saisonziel, zu den Teams mit der besten Abwehr zu gehören, wurde erreicht. Nur zwei Mannschaften mussten weniger als 500 Tore schlucken, das waren der Meister und die HGE. Darauf lässt sich in der nächsten Saison aufbauen. Die Latte sollte dann jedoch etwas höher gelegt werden.

Spielsteno im 5-Minutentakt:
2:2, 5:5, 6:8, 8:10, 12:12, 15:14 (HZ), 16:15, 17:15, 18:18, 18:19, 19:21, 21:25

Für die HGE traten an:
Daniel Ackermann (T), David Badziong (T), Patrick Weis 5, Patrick Weber 4, Thomas Richter 4/2, Jan Eiben 3, Nicolas Rötger 3, Sascha Menges 2, Meik Kessler, Philipp Walter, Philip Bauer, Christian Hildenbrand, Marvin Sorg, Timo Weyrauch.

07.04.14

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