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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Das Geschäftsmodell ist altbewährt und dennoch zeitgemäß


V.l. die Vorstände Ralf Gallion, Ekkehard Saueressig und Ulrike Winterbauer sowie der Generalbevollmächtigte Günter Apeltauer. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Über die Geschäftsentwicklung der Volksbank Neckartal eG im vergangenen Jahr informierte der Vorstand gestern beim Bilanz-Pressegspräch in der Hauptstelle in Eberbach. Vorstandsvorsitzender Ekkehard Saueressig und sein Team zeigten sich einmal mehr hoch zufrieden.

Die Bilanzsumme ist im Jahr 2013 wiederum gestiegen: Mit 1,72 Mrd. Euro und einem Plus von 4,2 Prozent liegt die Volksbank Neckartal an 17. Stelle von 220 Kreditgenossenschaften in Baden-Württemberg. Auch bei den Kundeneinlagen setzt sich der Wachstumstrend fort: Laut Vorstandsmitglied Ulrike Winterbauer hätten sich diese um 6,4 Prozent auf knapp 1,4 Mrd. Euro erhöht. Das Gesamtkreditvolumen sei auf 970 Mio. Euro gestiegen, ein Plus von 6,3 Prozent, erläuterte Vorstandsmitglied Ralf Gallion. Die nach wie vor sehr günstigen Finanzierungsbedingungen hätten sich positiv auf die Investitionsbereitschaft ausgewirkt. Kurzfristig erwarten die Banker keinen signifikanten Anstieg des Zinsniveaus. Auch das Volksbank-Reisebüro und die Immobilientochter hätten sich erfreulich entwickelt, berichtete Gallion weiter.
Obwohl die Zinsen weiter auf Talfahrt waren, habe sich der Zinsertrag der Volksbank Neckartal erhöht. Gleichzeitig habe man den Verwaltungsaufwand senken können, so Winterbauer. Unterm Strich lag der Jahresertrag 2013 mit 3,26 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresergebnis.

44.032 Mitglieder hatte die genossenschaftlich organisierte Volksbank Neckartal Ende 2013. In 42 Geschäftsstellen sorgten insgesamt 378 Beschäftigte dafür, dass alles richtig läuft. Mit Spenden und Sponsoring in Höhe von 230.000 Euro wurden verschiedene Initiativen in der Region unterstützt. Und auch die auf die Bankstandorte verteilte Gewerbesteuer von insgesamt 1,9 Mio. Euro kommt den Standortkommunen zu Gute. Weil die Gewerbesteuer anhand der jeweiligen Beschäftigten auf die Standorte verteilt wird, kommt Eberbach mit der Volksbank-Hauptstelle dabei besonders gut weg.

Der Bilanzgewinn 2013 wird mit 2,162 Mio. Euro ausgewiesen. Wie Ekkehard Saueressig verriet, werde man der Vertreterversammlung am 25. Juni in Eberbach wieder die Ausschüttung einer Dividende von 5,5 Prozent auf die Geschäftsanteile vorschlagen. Saueressigs Fazit: "Unser Geschäftsmodell hat sich bewährt und ist dennoch zeitgemäß". 2015 kann die Volksbank ihr 150-jähriges Bestehen feiern. Die Vorbereitungen für die Festlichkeiten laufen bereits.

09.04.14

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