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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Fleckviehrinderschau lockte wieder viele Besucher in die Au


Foto links: das prämierte Fleckvieh mit seinen Züchtern, den Preisrichtern und Bürgermeister Peter Reichert; Foto rechts: die Preisrichter Kurz und Kubach bei der Bewertung der Tiere (Fotos: Nicole Kolbe)

(ko) Auch in diesem Jahr war die Fleckviehrinderschau auf dem Kuckucksmarkt wieder ein Publikumsmagnet für Groß und Klein aus Nah und Fern. Schon früh um 8 Uhr am Dienstagmorgen trafen die ersten Tiere mit ihren Züchtern auf dem Festplatz in der Au ein.

Für die fünf Landwirte aus dem Neckar-Odenwald-Kreis und Landwirt Siegfried Hess aus dem Rhein-Neckar-Kreis bedeutet dieser Tag schon im Vorfeld viel Arbeit, denn die Tiere müssen entsprechend vorbereitet, geputzt und verladen werden. Auf der anderen Seite zeigt diese Leistungsschau dem Landwirt aber auch, auf welchem Niveau er mit seiner Landwirtschaft steht und es werden Gespräche mit anderen Landwirten und Fachleuten geführt.

Die Tiere werden in zwei Kategorien eingeteilt, zum einen in die noch nicht tragenden Rinder und zum anderen in die Rinder, die zum ersten Mal tragend sind. Wenn diese dann in ein paar Wochen und Monaten ihre ersten Kälber auf die Welt gebracht haben, stehen sie für diese Fleckviehschau nicht mehr zur Verfügung.

Unter den strengen Augen der Preisrichter Otto Kurz von der Rinderunion Baden-Württemberg und Walter Kubach, praktizierender Landwirt aus Langenbeutingen wurden die 88 anwesenden Rinder im Alter von ein bis drei Jahren nach ihrer Körpergröße, Körpertiefe und Körperbreite begutachtet. Es wurden weiterhin die Beckenbreite, die Beine, der Hinterbeinwinkel und die Klauen bewertet. Ebenso wichtige Bewertungskriterien sind die Bemuskelung und die Euteranlage des Tieres.

Bei den noch nicht tragenden Tieren ging der erste Platz an das Rind Nr. 44 aus dem Stall von Matthias Rechner aus Mudau-Reisenbach und bei den tragenden Tieren gewann Rind Nr. 58 aus dem Stall von Siegfried Hess aus Schönbrunn. Beide Landwirte durften aus den Händen von Bürgermeister Peter Reichert einen Pokal entgegennehmen. Für die besten drei Rinder einer jeden Bewertungsrunde gab es Auszeichnungen in Form von Metallplaketten, die im Stall aufgehängt werden können.

Die Fleckviehrinderschau wurde auch in diesem Jahr wieder von den Fleckviehzuchtvereinen Neckar-Odenwald-Kreis und Rhein-Neckar-Kreis veranstaltet und von Reinhard Hagendorn vom Landwirtschaftsamt unter Mithilfe von Matthias Ruck von der Rinderunion Baden-Württemberg organisiert und durchgeführt.


03.09.14

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