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Nachrichten > Sport und Freizeit

Rockenau schlägt sich selbst

(bro) (vh) Eine unnötige 2:4-Niederlage kassierten die Frauen der SG Rockenau gestern gegen die SG Dielheim.

Schon nach 30 Sekunden hatte Dielheim nach einer ersten Unkonzentriertheit in der Rockenauer Defensive eine erste hochkarätige Torchance, scheiterte jedoch knapp im Abschluss. Doch das Glück der Heimelf währte nur kurz, denn nach neun Minuten bestrafte der Gast einen kapitalen Patzer der Rockenauer Abwehr. Ein ohne Not zu einer bedrängten Abwehrspielerin kurz ausgeführter Abstoß wurde von dieser viel zu kurz zur Torhüterin zurückgespielt, so dass die gegnerische Stürmerin dazwischenging und zum Führungstreffer einschoss.

Rockenau drängte nun mit Macht auf den Ausgleich und hatte zwischen der 15. und 30. Minute vier gute Chancen durch Chiara Feldhaus, Donjeta Istogu und Christina Heß. Doch es dauerte bis zur 34. Minute, bis Feldhaus endlich der ersehnte Ausgleich gelang. Kurz vor der Pause wäre dann beinahe noch der Führungstreffer gefallen, doch Heß und Istogu kamen nach einer scharfen Hereingabe von Feldhaus nur ein paar Zentimeter zu spät.

Nach dem Wechsel stellte Trainer Wäsch um und beorderte Heß aus dem Mittelfeld auf die angestammte Position im Abwehrzentrum, wodurch die Abwehr mehr Stabilität bekam. Und nach nur einer Minute ging Rockenau nach einer sehenswerten Einzelleistung von Feldhaus mit 2:1 in Führung. Leider versäumten es die Rockenauer Frauen vor den Augen des Ex-Trainers Heiko Specht dann aber, die vielen Chancen zu einer beruhigenden Führung zu verwerten, und so kam es, dass Dielheim mit dem ersten Schuss in der zweiten Halbzeit in der 69. Minute das sicher nicht ganz unhaltbare 2:2 erzielte. Auch beim 2:3 machte die Rockenauer Torhüterin keine gute Figur, weil sie sich nach einem langen Ball viel zu spät zum Herauslaufen entschloss. In der letzten Spielminute krönte die Dielheimer Stürmerin, die die beste Spielerin auf dem Platz war, ihre Leistung mit ihrem vierten Treffer zum 2:4-Endstand.

Da Rockenau, das nur in der ersten Hälfte der zweiten Halbzeit überzeugen konnte, drei der vier Tore eigenen Unzulänglichkeiten zu verdanken hatte und wieder einmal selbst die besten Chancen nicht nutzte, hat man sich diese Niederlage letztlich selbst zuzuschreiben.

12.10.14

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