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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Arbeitsmarkt in der Region weiterhin stabil


Arbeitslosenquoten im November. (Grafik: Bundesagentur für Arbeit)

(bro) (aa) Die Zahl der arbeitslosen Menschen im Heidelberger Agenturbezirk ist von Oktober auf November um 148 auf 15.941 Personen gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Arbeitslosigkeit jetzt um 269 höher. Die Arbeitslosenquote beträgt unverändert 4,5 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit in Eberbach ist von Oktober auf November um 13 auf 423 Personen gestiegen. Das waren 24 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im November 4,6 Prozent vor einem Jahr belief sie sich auf 4,3 Prozent. Dabei meldeten sich 107 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, 17 mehr als vor einem Jahr und gleichzeitig beendeten 97 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+5). Seit Jahresbeginn gab es insgesamt 1.084 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Plus von 94 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, dem gegenüber stehen 1.073 Abmeldungen von Arbeitslosen (+19). Der Bestand an Arbeitsstellen ist im November um fünf Stellen auf 85 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es acht Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im November 25 neue Arbeitsstellen, drei mehr als vor einem Jahr. Seit Januar gingen 249 Arbeitsstellen ein, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das eine Abnahme von 59.

"Nach Oktober gab es auch im November nochmals einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Heidelberger Bezirk“, so Wolfgang Heckmann, der Leiter der Heidelberger Arbeitsagentur. Dies sei in diesem Umfang jedoch als saisonüblich zu bezeichnen, so Heckmann weiter, und deswegen nicht als Ausdruck einer stärkeren Dynamik auf dem Arbeitsmarkt zu werten. „Zugänge in Arbeitslosigkeit und Abgänge aus der Arbeitslosigkeit heraus sind fast auf gleichem Niveau. Wir können also davon ausgehen, dass der Arbeitsmarkt in der Region weiterhin stabil ist und das trotz mancher Sorgen um die Konjunktur und trotz Krisensituationen und Krisenregionen weltweit." Da auch in den letzten Monaten vor allem gut ausgebildete Arbeitsuchende nachgefragt waren, setze die Agentur für Arbeit weiter auf Initiativen wie die „Erstausbildung junger Erwachsener“, die das Ziel hat, junge Menschen bis etwa Mitte 30 in der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung für eine abschlussorientierte Qualifizierung zu gewinnen.

27.11.14

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