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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Patienten werden in Eberbach nach höchsten Qualitätsansprüchen operiert


V.l. Dr. Martin Stark, Dr. Helmut Reinhard, Andreas Haag, Dr. Suhi Stadler und Martin Hildenbrand. (Foto: Claudia Richter)

(cr) Der Fachbereich Orthopädie/Unfallchirurgie der GRN-Klinik Eberbach hat sich Ende vergangenen Jahres einer speziellen Qualitätsprüfung im Bereich endoprothetische Versorgung bei Hüft- und Kniegelenkarthrose unterzogen. Mit Erfolg, denn Anfang Februar 2015 haben Dr. Helmut Reinhard und sein Team für ihre Arbeit ein Zertifikat erhalten.

Die Fachabteilung Orthopädie/Unfallchirurgie in der GRN-Klink Eberbach darf sich seit Anfang Februar "zertifiziertes Endoprothetikzentrum" (EPZ) nennen. Was sich so kompliziert anhört, bedeutet, dass Reinhard und sein Team für ihre Arbeit mit und am Patienten im Bereich von Operationen von künstlichen Hüft- und Kniegelenken mit einem anerkannten Qualitätssiegel ausgezeichnet wurden. Mit Reinhard im Team sind Dr. Martin Stark, Hauptoperateur und Leiter des EPZ, Oberärztin Dr. Suhi Stadler und weitere Fachkräfte der Klinik. Klinikleiter Martin Hildenbrand erläuterte vorgestern gemeinsam mit Stadler, Stark und Reinhard sowie dem Qualitätsmanagement-Beauftragten Andreas Haag die Bedeutung dieser Auszeichnung.

Seit 2013 besteht die Möglichkeit, sich für dieses Zertifikat zu bewerben. Die Eberbacher hätten sich laut Reinhard damals beworben und nach umfangreichen bürokratischen Hürden, d.h. Zusammenstellung aller Unterlagen, zahlreichen Überprüfungen der Behandlungsmethoden vom Eintreten des Patienten in die ambulante Abteilung, Informationen über die Beratung des Betroffenen, die Vorgehensweise bei der Operation bis hin zur Offenlegung der Planung der Reha-Maßnahmen, das derzeit in Deutschland höchste Qualitätssiegel in der Endoprothetik erhalten.

In einem kurzen Abriss erläuterten die Mediziner die komplexe Vorgehensweise bei einer Behandlung, die immer komplett dokumentiert werde. Denn dies sei für die jährlich stattfindenden Überwachungen erforderlich und auch für die Verlängerung des Zertifikats in drei Jahren. Mit diesem Siegel kann der Patient davon ausgehen, dass immer nach dem gleichen hohen Standard und mit einem eingespielten Team an der Klinik gearbeitet wird. Hildenbrand und Reinhard schließen nicht aus, dass die Krankenkassen in einigen Jahren nur noch Operationen zahlen, die in zertifizierten Kliniken durchgeführt wurden. Für das Eberbacher Krankenhaus bedeutet die Auszeichnung einen weiteren Schritt zur Standortsicherung, sind sich Klinikleitung, Ärzte und auch Haag sicher.

Die GRN-Klinik Eberbach hat zurzeit 130 Planbetten in Ein- bzw. Zweibettzimmern. Das Einzugsgebiet geht über die baden-württembergische Grenzen hinaus. 50 Prozent aller Patienten kommen aus dem Rhein-Neckar-, rund 23 Prozent aus dem Neckar-Odenwald-Kreis und etwa 20 Prozent aus Hessen. Im Bereich der künstlichen Hüft- und Kniegelenke werden jährlich in Eberbach rund 250 Patienten operiert.

07.03.15

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