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Nachrichten > Kultur und Bildung

Querbeet durch die Kunst


(Foto: privat)

(bro) (ub) Am 24. und 25. Oktober stellten im katholischen Pfarrzentrum Edith Cellarius, Nina Schäfer, Tascha Schaefer und Ute Böhm ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit vor.

"Wir freuen uns, Sie heute recht herzlich zu unserer ersten gemeinsamen Vernissage „Querbeet“ im katholischen Pfarrzentrum begrüßen zu dürfen. Wir möchten Sie nicht mit langen Reden aufhalten, sondern Sie zum gemeinsamen Reden über unsere Bilder animieren. Wenn Sie Ihnen gefallen, dürfen Sie natürlich auch gerne eins kaufen", mit diesen Worten eröffnete Ute Böhm die Ausstellung.

Edith Cellarius aus Waldbrunn hat bereits seit Jahren Ölgemälde fertigt. In vielen Vernissagen hat sie in den letzten Jahren ihre Werke ausgestellt. Seit Jahren widmet sie sich der Ölmalerei und fertigt auch kleine Kunstwerke aus Gips. Eins ihrer Ölgemälde hat bereits den Weg in die Staatsgalerie Madrid gefunden.

Nina Schäfer aus Eberbach, die sich seit rund zwei Jahren der Aquarellmalerei verschrieben hat, verbringt ihren „Unruhestand“ mit diesem Hobby. Querbeet malt sie durch alle Themengebiete. Nach vielen Urlauben in Kenia malt sie, inspiriert von den vielfältigen Eindrücken, afrikanische Motive besonders gerne.

Spontan hat sich auch ihre Tochter Tascha Schäfer entschlossen, einige Werke auszustellen. Sie malt seit Jahren ebenso leidenschaftlich und farbenfroh. 2008 hatte sie ihre erste Vernissage in der Stadthalle Eberbach und hat bereits beim “Eberbacher Kunstschaufenster“ teilgenommen. Tascha Schäfer macht sich Gedanken über „The doors of life“, den Türen, die sich im Leben öffnen und schließen und fragt sich, wohin die letzte Tür führt.

Ute Böhm malt seit der Kindheit sehr gerne, hatte aber erst wieder seit zwei Jahren die Muse zum Malen. Seit Oktober 2013 hat sie an vielen Aquarellkursen der Künstlerin Edel Maas aus Beerfelden teilgenommen. Seit Oktober lernt sie die Acrylmalerei bei Juliane Kehm in der Galerie Artgerecht. Von der Bleistiftzeichnerei kommend, sucht sie den Weg, farbenfrohe Bilder zu gestalten. Künftig möchte sie auch Porträts und Karikaturen in ihr Repertoire mit aufnehmen. Dazu hat sie Kurse beim russischen Künstler Juri Galusinkij belegt. Diese sinnvolle Freizeitgestaltung lässt oftmals Krankheiten, Schmerzen und andere Eindrücke für einen Moment vergessen.

Edith Cellarius hatte seit Jahren die Idee, eine gemeinsame Vernissage durchzuführen. Also nahm man die Idee vor ein paar Wochen auf und fragte nach geeigneten Räumlichkeiten. Nach Anfragen bei der Stadt Eberbach erklärte sich Meinrad Münch vom katholischen Pfarrzentrum sofort bereit, das Anliegen zu unterstützen und diesen Raum für die Vernissage zur Verfügung zu stellen.

„Querbeet“ haben die Ausstellerinnen ihre erste Vernissage genannt, weil sie „querbeet“ durch alle Themengebiete der ersten Bilder zeigen wollen. Augen sind ja als „Spiegel zur Seele“ bekannt. Ob dies bei den Bildern auch so wirkt, und man eine Seele im Bild entdecken kann, mag im jeweiligen Auge des Betrachters liegen.

26.10.15

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