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Alle geplanten Arbeiten fertiggestellt - Kleine Erinnerungsgeschenke für die Soldaten


(Foto: privat)

(bro) (lr) Die seit 1972 nach Eberbach kommenden aktiven Soldaten der 23. "Amphibious Engineer Troup" waren auch dieses Jahr wieder auf Einladung der Stadt und der Familie Rohde in den vergangenen zwei Wochen ehrenamtlich tätig. Die Mannschaft unter der Leitung von Hauptmann Paul Jones und Feldwebel Anthony Gilbride war zeitweise zahlenmässig etwas geschwächt, da auch ein Truppenbesuch von hohen britischen und deutschen Offizieren und Ministern, u. a. auch von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, in dieser Zeit in der Heimatkaserne in Minden zu bewerkstelligen war.

Trotzdem wurden alle Arbeiten im Neckartal, die im Winter geplant waren, fertiggestellt. Dazu gehörten: Reparatur von Wanderhütten im Holdergrund und Gänsklinge, Reparatur der Hütte auf der Burg Eberbach, Bau einer Holzbrücke, Dacheindeckung des Frühstückshäuschens und Anlegen eines Pfades im Waldkindergarten Hirschhorn, Gehölzschnitt im Heilkräutergarten in der Eberbacher Au, Bau eines Geländers am Rockenauer Sichelsbrunnen, Erneuerung des Verbindungspfades vom Radweg zur Landstraße in Pleutersbach und eine wichtige Uferverbauung mit britischen Pionier Gabionen am Rotwildgehege im Holdergrund.

An der traditionellen "Farewellparty" auf dem Jugendzeltplatz Itterhof begrüßte Lorenz Rohde die Gäste und bedankte sich bei den Soldaten und bei allen Beteiligten, besonders bei der Stadtförsterei Eberbach für die gute Zusammenarbeit. Bürgermeister Peter Reichert schloss sich dem Dank an und verteilte an alle 32 Soldaten kleine Erinnerungsgeschenke. Die Reservistenkameradschaft Eberbach und die Erzieherinnen des Waldkindergartens Hirschhorn hatten ebenfalls das Wort und bedankten sich mit Geschenken. Hauptmann Paul Jones zeigte einen kurzen Film von der eigentlichen Arbeit seiner Einheit, dem amphibischen Brückenbau für Fahrzeuge bis 70 Tonnen. Er hob hervor, dass es für seine Soldaten sehr wichtig sei, auch einfache Pionierarbeiten wie hier in Eberbach zu üben. Er informierte auch darüber, dass die Einheit, die seit 2013 nur noch aus einem Zug besteht, 2019 wieder auf drei Züge vergrößert werde und mittelfristig in Deutschland bleibe. Somit steht auch einem Arbeitsaufenthalt in 2019 in Eberbach wahrscheinlich nichts im Wege.

08.10.18

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