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Sachbearbeiter berichtete im Gemeinderat


Das "PoP"-Gebäude ist der Übergabepunkt vom überörtlichen Backbone ins innerörtliche Breitbandnetz. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Über den aktuellen Stand des Breitbandausbaus in Eberbach und den Ortsteilen berichtete der zuständige städtische Sachbearbeiter Marco Bräutigam in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 21. Februar.

Der Ortsteil Pleutersbach und das Gewerbegebiet an der Pleutersbacher Straße seien durch den Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar inzwischen an das Breitbandnetz der NetCom BW angebunden worden. Außerdem würden bei laufenden Straßensanierungen immer wieder Leerrohre mitverlegt, z.B. in der Odenwaldstraße, im Wimmersbacher Weg, Heinrich-Heine-Weg, beim Vectoring-Ausbau der Telekom sowie bei anderen kleineren Maßnahmen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil für den innerörtlichen Ausbau sei die Anbindung des “PoP” (Point of Presence). Das PoP-Gebäude (unser Bild) wurde bereits 2017 an der Güterbahnhofstraße errichtet. Hier befindet sich der Übergangspunkt von der überörtlichen Backbone-Leitung ins innerörtliche Breitband-Netz. Sobald hier „Licht“ auf der Leitung sei, könnten nach und nach auch Kunden mit vorhandener Leerrohr-Infrastruktur an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Der erste Bauabschnitt in der Güterbahnhofstraße vom PoP-Gebäude zum Bauhof soll dieser Tage beginnen. Um das “PoP”-Gebäude zu aktivieren, ist laut Bräutigam ein weiterer Bauabschnitt bis zum Wasser- und Schifffahrtsamt nötig, der aber aufgrund bereits früher verlegter Leerrohre und eines vor mehreren Jahren im Neckar installierten “Dückers” keinen allzu großen Aufwand erfordern dürfte.

Im Rahmen eines Markterkundungsverfahrens sollen bis 1. April Erkenntnisse darüber vorliegen, ob das Gewerbegebiet Eberbach-Nord. durch private Anbieter mit gigabitfähigen
Breitbandanschlüssen versorgt wird. Sollte dies nicht der Fall sein, könnte ein geförderter Ausbau für dieses Gebiet durch den Zweckverband im Auftrag der Stadt Eberbach erfolgen.

Für den Eberbacher Ortsteil Lindach sei von der Telekom eine LTE-Versorgung (schnelles Funknetz) in Planung, berichtete Bräutigam weiter. Derzeit werde nach einem Standort dafür gesucht, und die Realisierung sei für 2019/2020 angedacht. Damit stünde neben Vodafone ein weiterer Anbieter zur LTE-Versorgung in Lindach zur Verfügung.

Immerhin seien laut Bräutigam jetzt schon 90 Prozent der Haushalte in Eberbach mit Bandbreiten über 50 MBit/s versorgt.


03.03.19

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