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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Über Skateranlage und Jugendhaus diskutiert

(cr) Zu einer öffentlichen Sitzung “Runder Tisch Jugendbeteiligung” lud am Mittwoch, 5. Juni, die Stadtverwaltung Eberbach ins Rathaus ein. Diskutiert wurde über mögliche Standorte für ein Jugendhaus und eine Skateranlage.

Bereits in vergangenen Sitzungen des Runden Tischs wiesen Jugendliche und junge Erwachsene auf den Bedarf für einen Skaterpark hin. Im Dezember 2011 beschloss der damalige Gemeinderat, eine solche Anlage in der Au zu errichten. Umgesetzt wurde dieses Vorhaben allerdings nicht (wir berichteten). Jetzt setzt sich die Skaterszene verstärkt öffentlich für den Bau einer Anlage ein. Tim Kirchgessner erläuterte am Mittwoch als Sprecher der anwesenden Skater den aktuellen Stand. Man stehe in Kontakt mit der Verwaltung und wolle sich tags darauf gemeinsam mit Bauamtsleiter Steffen Koch eine Fläche im Bereich Gleisdreieck ansehen, deren Lage die Skater als ideal beschrieben.

Einen besseren Standort für ein Jugendzentrum suchen auch Jugendliche, die in den Räumlichkeiten des Jugendtreffs "Postillion" in den Kellerräumen der Dr.-Weiß-Schulen aktiv sind. Bereits im November 2015 hatte Bürgermeister Peter Reichert den Jugendtreff besucht und sich die Kritik der Jugendlichen über den desolaten Zustand der Kellerräume angehört. Am Mittwoch teilte Bauamtsleiter Koch und Reichert den Teilnehmern des Runden Tischs mit, dass man für einen möglichen Standort neben dem Gebäude des Vereins Depot 15/7 in der Güterbahnhofstraße einen Antrag auf Fördergelder gestellt habe. Koch gab als Kosten im Förderantrag rund 536.000 Euro an, erklärte aber, dass es für eine neue Unterkunft bisher weder einen Beschluss des Gemeinderats noch eine genaue Planung gebe.

Wie man mehr Jugendliche und junge Erwachsene überzeugen kann, an den Sitzungen “Runder Tisch Jugendbeteiligung” teilzunehmen, wurde unter Punkt “Verschiedenes” ausgiebig diskutiert. Vom Verteilen von Flyern an Schulen über Plakate bis hin zu Postings in sozialen Netzwerken wurden die unterschiedlichsten Vorgehensweisen besprochen. Tobias Soldner, Leiter der städtischen Abteilung “Kultur, Tourismus, Stadtinformation” schlug die direkte Ansprache vor. So könnten die Jugendlichen ihr Engagement weitergeben. Die nächste Sitzung “Runder Tisch Jugendbeteiligung” soll am 18. September um 17.30 Uhr im Rathaus stattfinden.

09.06.19

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