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Nachrichten > Kultur und Bildung

Publikum war restlos begeistert


Oben die Stimmungskanonen Hallodries und das Männerballett des SV Zwingenberg. Unten rechts erläutern "Betse und Fix" (Beate Langer und Thortsen Weckbach) das Internetz, I-Mehl und die Mehl-Box, während das linke Bild die Fastnachtsritter "Schorsch und Seppel" (Klaus-Jürgen Hansmann und Herbert Mayer) zeigt. (Fotos:Baumgartner)

(tb) Fastnachtsstimmung pur herrschte an beiden Prunksitzungen der Zwingenberger Narrengemeinschaft bestehend aus Männergesangverein und Sportverein in der Zwingenberger Mehrzweckhalle. Bereits beim ersten Programmpunkt, der mittleren Garde des NCV Gericher Stromer, den Sitzungspräsident Richard "Ritchie" Langer dem närrischen Publikum ankündigte, herrschte eine Riesenstimmung in der Zwingenberger Narrenhütte und stürmische Forderungen nach einer Zugabe schallten durch die Halle. Mit fetzigen Stimmungsliedern durch die lustigen Neckartalsänger, bestehend aus dem Männergesangverein und dem Frauensingkreis Zwingenberg, konnte die närrische Stimmung in der Halle weiter gesteigert werden. Bestens kam dann auch die Tanzdarbietung der Zwingenberger Jugendtanzgruppe an. Über ihre Erlebnisse mit einem Kochbuch berichtete dann eindrucksvoll und mehr oder weniger zweideutig Claudia Helm als "Köchin aus dem Odenwald".
Als nächster Programmpunkt folgte dann der Showtanz der mittleren Garde des NCV Gericher Stromer, die die mit viel Applaus bedachte Zugabe in Form eines orientalischen Tanzes abgaben. Nie mehr Nikolaus schwor sich dann Präsident "Ritchie" Langer, der wohlgereimt über seine Erlebnisse als Weihnachtsmann und bei der Suche nach dem passenden Weihnachtsbaum berichtete. Nach dem Gardetanz der Großen Garde des NCV Gericher Stromer hatten dann die Gäste das Wort. Hierbei fand die Sitzung der Zwingenberger insbesondere bei der Abordnung der Eberbacher Kuckucke gute Resonanz. Tätärätätä schallte es dann durch die Halle, als die Koppbachspatzen in Gestalt von Karl Henrich, Stefan Hess, Hans Sarodnik und Herbert Mayer in gesanglich närrischen Reimen über das Dorfgeschehen und die aktuelle Politik herzogen und sich der vielfach geforderten Zugabe nicht entziehen konnten.
Danach gaben dann die Damen der Montagsgruppe ihr Stelldichein. Einen guten Einfall hatten sie parat. Als "Zwingeberger Knocheschiddler" sorgten sie gleich nach der Pause mit bestens ausgewählten Kostümen wieder für Riesenstimmung mit ihren Tanzeinlagen. Dann war die närrische Bühne frei für Klaus-Jürgen Hansmann und Herbert Mayer als "Schorsch und Seppl", die Urgesteine der Zwingenberger Fastnacht. Nachdem sie in der vergangenen Kampagne zum Ritter geschlagen wurden, zogen sie in diesem Jahr als solche in die närrische Schlacht an der Bütt und waren wie gewohnt für zahlreiche Brüller in der Zwingenberger Narrenhütte gut. Flotte Rhythmen gab es dann mit den Alten Herren des SV Zwingenberg, bevor Beate Langer und Thorsten Weckbach alias "Betse und Fix" über das Ortsgeschehen tratschten und so nebenbei das begeisterte närrische Fußvolk über das Internet(z) und I-Mehl unterrichteten. Riesenanklang fand dann auch der Showtanz der großen Garde der Gericher Stromer, die die Besucher mit ihrem Showtanz durch die große Welt der Filme und Musicals führte. Das Männerballett des SV Zwingenberg gehört natürlich auch zum närrischen Programm. Als Einmarsch kopierte man als "kämpfende Truppe" den Einmarsch von Boxidol Henry Maske, bevor man den gelungenen Showtanz präsentierte. Der Schlusspunkt der diesjährigen Sitzung blieb natürlich den Hallodries vorbehalten. In diesem Jahr wählten sie als Thema die Veranstaltung eines zünftigen Bikertreffens, zu dem sie bekannte Hits mit eigenen Texten versahen und das Publikum von den Sitzen rissen. Als mehrfache Zugabe gab es dann natürlich den "Fleeschworscht-Song", das Zwingenberger Fastnachtslied schlechthin, mit welchem Andrea Blask, Silvia Merck, Wilfried Bauer, Hans Sarodnik, Herbert Mayer, Klaus-Jürgen Hansmann und Uwe Meinköhn die Zwingenberger Narrenhütte zum Kochen brachten.
So ging dann wieder einmal eine Sitzung der Zwingenberger Narrengemeinschaft zu Ende, bei der man einen karnevalistischen Höhepunkt nach dem anderen präsentierte und das Publikum dies auch vom ersten Programmpunkt an mit stürmischen Beifall belohnte.

22.02.04

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