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Hagebau-Team überreichte einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro

(bro) (ab) Einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro aus der Spendensammelaktion überreichte die Belegschaft des Eberbacher Haugebaumarktes den Vertreter/innen des Hospizdienstes. Beim Tag der offenen Tür und am Apfeltag, bei dem auch MitarbeiterInnen der Hospizgruppe mithalfen und informierten, aber auch beim Basteltag der Kinder, verschiedenen innerbetrieblichen Veranstaltungen u.a.m. wurde immer wieder über die Hospizarbeit informiert, dafür geworben und die Erlöse für die Arbeit des Hospizdienstes verwendet. Nicht zuletzt die Kundschaft des Baumarktes hat die bereitstehende Spendebox über ein Jahr kräftig gefüttert.
Die Hospizgruppe, die ihre Arbeit, Fortbildungen, Supervisionen und Schulungen ausschließlich durch Beiträge der örtlichen Kirchen und Spenden finanziert, ist daher froh über diese finanzielle Entlastung, aber auch über die damit geschaffene Bewusstseinsbildung über ihren Dienst.
Die Mitarbeiter/innen selbst verlangen keinerlei Aufwands- oder Fahrtkostenentschädigungen, obwohl diese ihnen zusteht und angeboten wird. Sie investieren stattdessen freiwillig ihre Zeit in die Begleitung von Schwerkranken, Sterbenden und Trauernden, - 27 Einsätze mit über 500 Stunden jedes Jahr.
Ebenso häufig werden die Mitarbeiter/innen zusätzlich aber auch durch verwandtschaftliche oder nachbarschaftliche Anfragen um ihren Dienst der Begleitung gebeten. Sie ersetzen und ergänzen somit Angehörige, die an ihre Grenzen gekommen sind Dass dieser Dienst belastet ist klar, jedoch die sehr gute Ausbildung und die monatlichen Treffen und regelmäßige Supervisionen helfen tragen und verarbeiten.
Neben den Begleitungen von Schwerkranken, Sterbenden und deren Angehörigen in den Privathaushalten, Krankenhaus oder Alten- und Pflegeheimen kommt noch die Durchführung von Informationsveranstaltungen, Schulungen für Pflegekräfte oder Seminaren zum Dienst der Hospizgruppe dazu wie z. B. das gerade angelaufene Seminar für Ehrenamtliche und Angehörige von Schwerkranken und Sterbenden unter dem Titel "Im Angesicht des Todes". Die bestehende Trauergruppe, die sich monatlich trifft, wird ebenso mitgeleitet von der früheren Hospizleiterin Renate Ritter.
Willkommen ist der Geldsegen gerade im Moment, da das Sozialministerium bis Ende des kommenden Jahres eine Zusatzqualifikation einer Fachkraft über die Begleitung von Sterbenden mit dem Schwerpunkt der Schmerzbehandlung und –linderung fordert. Zwei Mitarbeiterinnen der Gruppe werden an dieser Ausbildung teilnehmen. Die hohen Kosten dieser Qualifikation, die dem Hospizdienst dafür entstehen, können nun zum Teil durch die Spendenaktion des Hagebaumarktes gedeckt werden.

20.04.04

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