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Betreff: Busunglück Eberbach
Autor: Spock (22.01.2018 12:24)

Hat eigentlich jemand Informationen über die Ursache des Busunglücks?
Ich glaube ja fast, dass das wieder totgeschwiegen wird.

 
Antwort von eberbacher (22.01.2018 20:57)

an mr spock,
die wo es etwas angeht bzw. involviert sind,die werden es schon wissen,und die öffentlichkeit wird es dann auch noch erfahren,desweiteren wird bei solch einem unfall die untersuchungen etwas länger dauern,also versuche deine neugierde noch etwas in zaun zu halten.auch möchte ich mal dem busfahrer und seinen angehörigen alles erdenklich gute wünschen,denn dieser wurde von niemanden berücksichtigt,weder von der polizei noch dem bürgermeister und auch nicht von den medien,nur die fahrgäste und natürlich die kinder,aber der busfahrer ist auch ein mensch.

Antwort von Scotty (22.01.2018 21:05)

Spock, dann schweig du bitte nicht auch, sondern sag was du denkst, wie der Unfall passiert ist. Hatte der Fahrer einen Aussetzer, oder war es ein Materialfehler ? Was war nach deiner Meinung die Ursache, Spock ?

Antwort von msodenwald (23.01.2018 00:26)

Wieso wird Spock denn nun so unfreundlich behandelt?
Ist seine Frage nicht legitim?
Mich würde schon interessieren warum es zum Unglück kam.
Zumindest ein Zwischenstand der Ermittlungen wäre wünschenswert.
Liegt hier nicht "öffentliches Interesse" vor?

Antwort von Spock (23.01.2018 06:08)

Hallo Scott,
Ich möchte mal so sagen.
Sollte es ein technisches Problem gewesen sein, wird man versuchen dies unter den Tisch zu kehren um die Kundschaft nicht weiter zu verunsichern. Ich persönlich denke ja, das es menschliches Versagen war. Vielleicht hätte der Fahrer einen Anfall. Vielleicht war es aber auch etwas anderes.
Einzig ungewöhnlich ist für mich der Hergang. Die Linkskurve ist eigentlich nicht so extrem das man 2 Autos rammeln und dann soweit rechts in die Wand kracht.
Auf jeden Fall sollte man sich mal Gedanken machen, wie es um die Sicherheit in den Bussen steht. Mehr Stehplätze als Sitzplätze und dann den Bus noch voller stopfen als Käfige in der Hühnermast?
Muss das sein?

Antwort von EN (23.01.2018 10:38)

Sehe ich auch so und ich wüsste auch nicht, was an Neugier so verwerflich sein soll.

Antwort von Ron (23.01.2018 13:20)

Ich würde auch zustimmen,dass ein öffentliches Interesse bei solch einem Unglück besteht. Jedoch
benötigt die gründliche Untersuchung Zeit. Jeder, der seine Kinder mit dem Bus fahren lässt, will natürlich die technische Seite der Busse in Ordnung wissen. Auch die Verantwortung der Fahrer ist im Personenverkehr sehr hoch und die Eignung muss durch die Unternehmen sichergestellt sein. Aber eigentlich sollte man grundsätzlich über die Hersteller dieser Fahrzeuge und die technische Ausstattung mal diskutieren. Warum werden Busse, im Personentransport und speziell als Schulbus, nicht mit besseren Sitzen, Airbags, Gurten und Fahrassistenzsystemen ausgestattet. Ist uns die Sicherheit im Bus weniger wert als im PKW, wo dass mittlerweile Standard ist? Hier sollte mal eine gesellschaftliche Diskussion entstehen und die Hersteller in die Verantwortung genommen werden. Genauso wie 5 Sterne Reisebusse für die Kaffeefahrten, könnte man 5 Sterne Schulbusse entwickeln die Sitzplatzkontingent mit Sicherheit verbinden. Das wäre mir auch einen Ticketaufschlag wert.

Antwort von Leser (24.01.2018 15:23)

Der Busfahrer hat laut Bericht von seinem Recht auf Aussageverweigerung gebrauch gemacht, was merkwürdig ist. Hinweise auf körperliche Beeinträchtigungen lägen zudem nicht vor. Handelte es sich womöglich um eine absichtsvolle Handlung?

Antwort von Verwunderter (24.01.2018 17:04)

Um 13.30 ist ein Gelenkbus bei Olivasgarden abgebogen. 3 Mädels vorne beim Fahrer stehend. Der Bus war weitestgehend leer!!!
Nichts gelernt! Unmögliches Verhalten (fahrer als auch Gäste).

Antwort von Messenger (24.01.2018 17:07)

Da kann man ja jetzt über alles spekulieren und alles mögliche konstruieren.
Eine WhatsApp oder Nachricht am Handy ist ja während der Fahrt auch nicht immer so einfach zu lesen bzw. Zu beantworten....

Antwort von Sonnenkönig (24.01.2018 20:50)

@Verwunderter

Manche Leute lernen doch wirklich nichts dazu, vorallem prekär, wenn es sich noch um junge Menschen handelt, der beteiligte Busfahrer gehört ermittelt, da er seiner Verantwortung nicht gerecht wird! Wer stehend in einem sonst leeren Bus vorne beim Fahrer sich aufhält, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen (!).....

Antwort von msodenwald (25.01.2018 01:32)

Danke für den Bericht zum Stand der Ermittlungen.

Antwort von Leser (25.01.2018 11:14)

@Messenger
Das würde zumindest einen Bremsvorgang erwarten lassen. Der Bus scheint jedoch nahezu ungebremst auf das Haus gerast zu sein. Spätestens nach dem Rammen eines Kleinbusses und dem Umfahrens eines Laternenpfahls, hätte doch ein Bremsvorgang erfolgen müssen.

Antwort von Verteidiger (26.01.2018 09:16)

Diese Spekulationen über die Unfallursache und unterschwelligen Beschuldigungen (z.B. Whats App oder SMS schreiben bzw. lesen) gegen den Fahrer, nur weil er von seinem Recht Gebrauch macht, nicht auszusagen, sind eine Frechheit.
Schließlich hat sich aus den Befragungen kein derartigen Verdacht ergeben.
Der Fahrer ist selbst schwer verletzt und jeder der sich als Fahrzeugführer am Straßenverkehr beteiligt, hat schon mal einen Moment nicht aufgepasst oder einen anderen Fehler gemacht und
vielleicht Glück gehabt, dass nix Schlimmes passiert ist. Es sollte wirklich über die Sicherheitseinrichtungen in den Bussen nachgedacht werden.

Antwort von Spock (26.01.2018 22:02)

Lieber Verteidiger,
Ich finde nicht das spekulieren eine Frechheit darstellt. Beschuldigen schon eher. Aber das macht ja hier, bisher, keiner.
Aber scheinbar wissen sie ja mehr über die Befragungen, wenn sie sagen, dass sich hieraus keine Ableitung finden lässt.
Es gibt eigentlich nur einen Weg um Spekulationen zu vermeiden. Dieser ist die Aufklärung. Da der Bus technisch auf dem letzten Stand war und der Gutachter wohl auch nichts gefunden hat, kann ja wohl nur der Fahrer der Verursacher sein. Warum er wohl schweigt???
Wie ich ganz am Anfang schon schrieb, wird das Thema totgeschwiegen bis die öffentlichkeit nicht mehr dran denkt. Dann heißt es, dass kein öffentliches Interesse besteht.
Da meine Kinder selbst immer mit diesen Bussen fahren und ich mir, selbst als Vater immer Gedanken gemacht habe, bin ich mir 100% Sicher, es muss an der Sicherheit gearbeitet werden. Und das nicht nur auf der technischen Seite, sondern auch auf menschlichen Seite. Diese wahr ja wohl offensichtlich das Problem.

Antwort von G. Richt (27.01.2018 09:31)

An alle Kritiker und solche, die hier spekulieren:

Geht alle davon aus, dass Polizei und Staatsanwaltschaft keinerlei Pardon kennen, wenn dem Busfahrer etwas vorgeworfen werden kann.

Das Mobiltelefon wird minutiös ausgewertet werden, selbst wenn der Busfahrer nicht seine PIN herausgeben würde.

Ich erinnere an das Zugunglück in Bad Aibling oder an den Mord in Freiburg (angeblicher jugendlicher Afghane). In beiden Fällen wurden sie über die Auswertung der Mobiltelefone aufgeklärt.

Dem Busfahrer sei gesagt, dass es manchmal besser ist, wenn man sein eigenes Handeln oder Unterlassen selbst erläutert, statt es von Polizei oder Staatsanwaltschaft interpretieren zu lassen. Auch vor Gericht sind ein Geständnis und ein Bedauern oft strafmildernd.

Wenn man unschuldig ist, steht ein aktives Einlassen auf die Vorwürfe doch völlig außer Frage.

Antwort von Verteidiger (27.01.2018 09:50)

@Spock
Auszug aus dem Bericht:
Im Zuge der umfangreichen polizeilichen Ermittlungen habe man bisher die meisten Unfallzeugen vernehmen können. Allerdings sollen noch weitere Vernehmungen in dieser und der nächsten Woche erfolgen. Bei dem 55-jährigen Fahrer des Busses, der von seinem Recht zur Aussageverweigerung Gebrauch gemacht habe, lägen keine Hinweise auf eine Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenbeeinflussung vor, so die Polizei.

Und wie bitte wollen die menschliche Fehler ausschließen, wenn sie davon ausgehen dass dies die Ursache für den Unfall war?

Antwort von Spock (27.01.2018 10:19)

Ich schließe keinen menschlichen Fehler aus, sondern behaupte mal, daß dies die Ursache für diesen Unfall war.

Aber wenn sie als Verteidiger behaupten, daß sich aus den Befragungen kein solcher Verdacht ergibt, müssen sie mehr wissen als in dem Auszug steht. Den da steht nur dass viele Vernehmungen stattgefunden haben. Kein Wort von es gibt keine Hinweise oder dergleichen.
Wie dem auch sei, die Öffentlichkeit (ich natürlich auch) haben ein berechtigtes Interesse an der Aufklärung und Offenlegung der Ursachen dieses Unfalls.
Natürlich stellt man sich immer die Frage, warum derjenige der am ehesten erklären kann was passiert ist, gerade jetzt schweigt.
Dies ist sein gutes Recht.
Vielleicht hatte er ja auch ein gesundheitlichen Ausfall und ist deswegen gegen die Autos und die Hauswand gefahren.
Ich wünsche ihm und allen Betroffenen eine rasche Genesung, und mehr Sicherheit für Kunden im Bus. Aber natürlich auch das Eltern wieder lernen ihren Kindern beizubringen, sich anständig zu verhalten. Ein Bus, Bahn etc sind keine Spielplätze.

Antwort von Peter Grambitter (27.01.2018 10:43)

Der Busfahrer ist mit Sicherheit noch traumatisiert, in welchem Umfang, kann niemand sagen, ohne zu spekulieren.

Wenn ich sein Anwalt wäre, würde ich ihm in seiner Situation auch dringend raten, von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch zu machen, bis er wieder sortiert ist.

Antwort von eberbacher (27.01.2018 13:49)

@mr spock
menschlisches versagen konnte man noch nie ausschliessen,kann man nicht ausschliessen und wird auch nie auszuschliessen sein was die gesundheit angeht.sollte vorsätzliches menschlisches versagen vorliegen wird das sicherlich herausgefunden werden.der fahrer muss sich weiteren untersuchungen unterziehen bevor man zu einem endgültigem abschluss kommt.und nein das sind keine vermutungen,das schreibt ebenfalls ein langjähriger busfahrerkollege.desweiteren sollten sie mal überdenken wieviel unfälle mit dem bus so die letzten 20 jahre passiert sind,und wieviele davon in eberbach(da langt eine hand)zum zählen.wenn ich morgens so manche eltern sehe die ihre kinder mit dem pkw in die schule bringen,und deren fahrweise,überholvorgänge,parken im gefahrenbereich,plötzliches anhalten ohne zu blinken usw.,da kann man manchmal schon froh sein das das kind im bus sitzt.vielleicht kommt ja auch noch der tag wo die eltern ihre kinder direkt ins klassenzimmer fahren können ohne alle anderen verkehrsteilnehmer zu gefährden.also mal ruhig bleiben und warten---das ergebniss des unfallherganges wird sicherlich nicht verschwiegen werden.und oftmals sind es ja diejenigen die selbst fehler machen die es kaum aushalten können nicht andere leute irgendwie beschuldigen zu müssen

Antwort von Nicht alles, (27.01.2018 17:17)

was die Öffentlichkeit interessiert, ist im Öffentlichen Interesse.

Antwort von grins (29.01.2018 10:36)

Oh, der werte Peter Grambitter beehrt das Forum mal wieder mit seiner fachkundigen Meinung. ;-)

Antwort von Frau Kepehtrie (29.01.2018 23:10)

SehrgeehrtHerr Grambitter,

"sortiert" werden Karteikarten oder -leichen, aber keine Menschen !

Ihre doch sehr zu wünschen übriglassende Wortwahl bitte ich zu mäßigen !!!

Antwort von Seher (31.01.2018 06:20)

Worum geht es hier manchen Personen: um Wort Gemetzel und Neugier. Das was wichtig ist, ist doch das die Kinder gesund werden und für den Jungen auch hofft zu Überstehen. Diesen Eltern wünsche viel Kraft.

Antwort von Spock (02.02.2018 07:06)

Also mich persönlich, und ich denke viele andere auch, interessiert immer noch die Unfallursache.
Spekulationen sind mir ein wenig egal. Viel interessanter ist doch auch ob der Berliner Flughafen noch vor der Aufklärung fertig wird.
Wie ich schon sagte, glaube ich das es totgeschwiegen wird bis keiner mehr fragt.
Also frage ich mich gerade, ob jemand etwas genaueres weiß und ich etwas überlesen habe?

Antwort von OYE (02.02.2018 12:19)

@ Seher - Nein, es geht vielen Lesern hier um das "Warum". Und damit um die Möglichkeit, mit diesem Wissen weitere Unglücke möglichst zu vermeiden. Nur wer die Ursache kennt, kann geeignete Maßnahmen ergreifen.
Und auch die betroffenen Eltern werden wissen wollen, weshalb Ihre Kinder teilweise schwere und lebensbedrohende Verletzungen erlitten haben. Wäre mein Kind in dem Bus gesessen, wollte ich dies ganz sicher auch wissen.

Antwort von Auge auf (02.02.2018 17:04)

Ich verfolge dieses Unglück mit Interesse und schließe mich der Meinung von Spock an.Hier wird meiner Meinung nach auf Zeit gespielt.Was wirklich die Ursache des Unfalls war ,wird man höchstwahrscheinlich nie erfahren.

Antwort von imuvrini (02.02.2018 18:01)

Guten Tag,
wie bei vielen anderen Ereignissen wird es ganz sicher noch eine Weile dauern bis Licht ins Dunkel kommt. Da spielen Interessen der Versicherungen, juristische Kniffe und Ermittlungen anderer Art eine Rolle. Leider wird da meist auf Zeit gespielt. Die Bedürfnisse der Betroffenen -bin selbst einer- spielen absolut keine Rolle, da finanzielle Interessen anderer Leute (Rechtsanwälte, Versicherungen, ...) wichtiger sind.
Glaubt mir, weitere Beiträge werden keinen Sinn haben!
Gruß

Antwort von A. Walt (03.02.2018 11:31)

Es geht hier darum, dass der Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung gegen den Busfahrer geprüft wird und die Ergebnisse ggf. so sicher sein müssen, dass sie auch einer Anklage oder Verurteilung standhalten können.

Ein Anfangsverdacht ergibt sich immer dann, wenn technische oder gesundheitliche Gründe sowie der Einfluss von Alkohol und Drogen zuerst ausgeschlossen sind.

Dann erst kann sich durch weitere Ermittlungen ein dringender Tatverdacht entwickeln.

Die Auswertung von Nutzungsdaten eines Mobiltelefons sagen nicht immer etwas dazu aus, was der Besitzer in einem bestimmten Moment damit gemacht hat, es sei denn, er hat telefoniert.

Antwort von büchlein (06.02.2018 00:21)

Ich dachte immer, bis zu einer verurteilung, giltet eine Person als unschuldig.

Antwort von A. Walt (06.02.2018 07:28)

@ büchlein

Den Kommentar hätten Sie sich sparen können.

Ein Anfangsverdacht ist noch kein dringender Tatverdacht, ist noch keine Anklage, ist noch keine Zulassung zu einer Gerichtsverhandlung, ist noch keine Verhandlung und ist auch noch kein Urteil.

Verstanden?

Antwort von Spock (07.02.2018 08:32)

Hallo,
Mal so nebenbei. Der Unfall passierte am 16.01.2018. Das ist bereits 3 Wochen her. Doch schon jetzt scheint es so, als würde es nicht wichtig zu sein was die Unfallursache war.
Mich, und ich unterstelle viele andere auch, interessiert es immer noch. Aber man sieht natürlich auch, wie sehr sich die Untersuchenden um Aufklärung bemühen.

Antwort von Martin (08.02.2018 07:05)

Was sind schon 3 Wochen, bei anderen Unglücken ( Festival-Flugzeug) hat es Monate, ja sogar Jahre gedauert bis Klarheit und Richter Entscheidung trafen. Reicht es nicht zu wissen das der Bus technisch OK war und alles andere sein Weg geht. All das Anwalt wissen das man hier liest und die Dringlichkeit auf Aufklärung ist Enorm. Was man nicht liest, ist das Leid der Betroffenen Familien und auf die Hoffnung für den Jungen. All diese Spekulationen habe ich schon Erlebt, als mein Sohn durch Autounfall um sein Leben kam, es gibt nur ein Wort dafür: Sensationslust. Ist die Aufklärung mit Verurteilung Publik, ist eh alles vergessen, zurück bleiben die Betroffenen über die man eh nicht Redet. Traurige Welt.

Antwort von Spock (12.02.2018 07:55)

Hallo Martin,
Das sie ihren Sohn bei einem Autounfall verloren haben tut mir leid, und es ist tragisch. Dennoch bin ich der Meinung dass man ein solcher Unfall, bei dem noch mehr Kinder betroffen (Gott sei Dank nicht tödlich) waren, nur vermieden werden kann,wenn man die Ursache kennt.
Hierbei geht es mir auch nicht um irgendwelche Verurteilungen.
Und 3 Wochen sind meines Erachtens viel zu lange in dieser Sache. Es gab auch Fälle, insbesondere Verkehrsunfälle, die schneller Aufgeklärt wurden.

Antwort von Mr.Brain (12.02.2018 20:50)

Ich verfolge schon die ganze Zeit das Thema, würde auch noch mehr über das Busunglück erfahren.

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