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Betreff: Freiheit für den Hebert
Autor: hoschpes (01.02.2019 08:55)

Vor wenigen Tagen war ein Artikel in der RNZ, in dem retrospektiv der Ex-Bürgermeister Schlesinger gelobt wurde. Dieser hatte sich mutig und erfolgreich gegen seinen Vorgänger Schmeißer und dessen Rathauspläne am Pulverturm gestemmt. Dieses hätte ein städtebauliches Fiasko für Eberbach bedeutet. - Vielleicht werden die 10 aufrechten Gemeinderatsmitglieder, die gegen den Windpark auf den Hebert stimmten, und damit gegen den grün-linken mainstream, auch einmal in ein paar Jahrzehnten so lobend erwähnt. Weil sie ein landschaftliches Fiasko für Eberbach verhindert haben. Mit der Einschränkung: falls sie nicht doch noch weich geknetet werden, von den üblichen Verdächtigen.

 
Antwort von Igelsbacher (01.02.2019 19:43)

Ein bisschen Vernunft in Sachen Windkraft ,Bitte weiter so unser Odenwald wird es uns Danken.

Antwort von Seher (02.02.2019 05:49)

Fakt ist: Atomkraftwerke,NEIN Danke - Braunkohle, NEIN Danke - Windkraft, NEIN Danke !
Wir kaufen den Strom von denen die mit der Zukunft gehen und Windräder haben.
Elektroauto muss her wegen Umwelt, somit brauchen noch mehr Strom, egal, den bei mir kommt der STROM ja aus der Steckdose und für alle meine elektrischen Helfer im Haushalt.
Ohne Strom geht im Leben nichts mehr, aber bitte nicht die Herstellung bei uns!
Ich fahr durch viele Regionen wo Windräder stehen, anscheinend hat da die Vernunft gesiegt und ich hab noch nie geschredderte Vögel am Boden gesehen.

Antwort von Windex (02.02.2019 08:41)

Lieber Channel,

velen Dank für den ausführlichen Bericht über die Entscheidung in Sachen Windkraft in Eberbach.

Obwohl in den Zeitungen heute das sogenannte Hauptthema „gute Nachrichten“ lautet, wurde dort über diesen Tagesordnungspunkt nur in ein paar Zeilen berichtet.
Dagegen wird über die Diskussion um einen Platz für einen Fußgängerüberweg in aller Ausführlichkeit geschrieben.
„Journalistischer Auftrag verfehlt“, muss man dazu sagen.

Danke Channel, dass Ihr den besseren Reporter in die Gemeinderatssitzung geschickt habt.

Antwort von Jan (02.02.2019 09:23)

so "bombt" sich Eberbach zurück in die Steinzeit !
In 100 Jahren ist Eberbach tot, und der Wald holt sich den Ort zurück !

Antwort von Windbeidel (02.02.2019 09:42)

Ich finde es schade, dass sich Eberbach damit aus seiner Verantwortung für den Klimaschutz zurückzieht, für den sich ja gerade aktuell die junge Generation mit ihren "Friday for future"-Demos beeindruckend einsetzt. Es wäre gut, wenn die Stadt auch einen Beitrag für regenerative Energiegewinnung leisten würde, zumal die Bereitstellung städtischer Flächen einen Batzen Geld in die Stadtkasse gespült hätte, mit dem man z.B. Projekte wie ein neues Hallenbad viel beruhigter angehen könnte. Mit dieser zugegeben knappen Ablehnung wurde eine Chance für die Umwelt und für das Stadtsäckel vertan. Jetzt hoffe ich mal, dass ForstBW die Landesflächen auf dem Hebert selbst vermarktet, damit wenigstens dort der reichlich wehende Wind in Strom umgewandelt wird, der wesentlich umweltfreundlicher ist als die Verbrennung der restlichen Kohlevorräte.

Antwort von Jan (02.02.2019 12:30)

@ Windbeidel:

Es geht hier nicht um Klimaschutz, sondern schlicht um die EXISTENZ Eberbachs in wirtschaftlicher Hinsicht.
Das Klima macht auch ohne Windräder am Hebert weiter, egal ob um ein paar Zehntel Grad wärmer oder kälter.
Allerdings schneidet sich Eberbach vom Fortschritt ab: Strom wird bald ein knappes Gut, wenn alle Kohle- und Atom-Kraftwerke abgeschaltet sind.
Dann wird Eberbach es noch bereuen, dass es jetzt glaubt, sich erlauben zu können, in der energiepolitischen Steinzeit zu verharren.

Antwort von hoschpes (02.02.2019 14:29)

Die Energiewende, Stromerzeugung. Netzstabilität u.a. ist eine hoch komplexe und komplizierte Sache. Da ist der EbCh nicht der Ort, um das auszudiskutieren. Nur soviel: mit der Annahme " Wir schalten AKWs und KohleKWs ab und ersetzen sie durch ein paar Windräder" wird man diesem Problem nicht gerecht.

Antwort von Windbeidel (03.02.2019 14:52)

Natürlich können wir hier nicht die Energiewende zur Sicherung der Lebensgrundlagen für künftige Generationen stemmen. Aber eins ist klar: Mit jedem Windrad, das sich auf dem Hebert oder sonstwo in Eberbach drehen würde, würden wir einen Beitrag dazu leisten, und das wäre ja auch schon was.

Antwort von Unger (04.02.2019 11:21)

Früher oder später wird man diese Entscheidung bitter bereuen, wenn alle Kraftwerke abgeschaltet sind, sprich weniger Strom zur Verfügung steht, allerdings mehr Strom benötigt wird wenn der Verbrennungsmotor abgeschafft wird und alle auf E-Autos umsteigen...

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