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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Neue Mitarbeiterinnen helfen bei Problemen


(Foto: Claudia Richter)

(cr) Der Eberbacher Gemeinderat hat in einer Sitzung Ende Mai die Ausweitung der Schulsozialarbeit um eine Stelle beschlossen. Gestern wurden die Schulsozialarbeiterinnen von Bürgermeister Peter Reichert vorgestellt.

Nichtöffentlich hat der Gemeinderat am 21. Mai beschlossen, dass die Schulsozialarbeit in Eberbach ab dem 1. September von bisher zwei auf jetzt drei Stellen bis 31. August 2018 im Umfang von 2,2 Arbeitskräften erhöht werden kann. Die Leistung wurde ausgeschrieben, den Zuschlag erhielt der Internationale Bund Heidelberg (IB). Die Kosten teilen sich Land, Kreis und Kommune. Die Ratsmitglieder gaben rund 39.000 Euro jährlich für die Schulsozialarbeit in diesem Zeitraum frei, sofern von Land und Kreis weiterhin Fördermittel fließen.

An der Steige- und der Dr.-Weiß-Grundschule wird weiterhin die städtische Jugendreferentin Birgit Exner tätig sein. Vom IB werden Angelika Reinalter an der Dr.-Weiß-Förderschule und der Werkrealschule sowie Allegra Peiffer an der Realschule und der Werkrealschule als Schulsozialarbeiterinnen vorort sein. Am Hohenstaufen-Gymnasium (HSG) wird Juliane Kluge vom IB Anfang Januar 2016 ihre Tätigkeit beginnen. Ein früherer Zeitpunkt sei aus personellen Gründen beim IB nicht möglich gewesen, so der Personalleiter der Stadt Eberbach, Edgar Haas.

Ursula Schild (Schulleiterin der Dr.-Weiß-Förderschule), Regine Sattler-Streitberg (Schulleiterin der Realschule), Anja Katzner (Rektorin des HSG) und Konrektor Dr. Thomas Pauer, Richard Wurm von der Werkrealschule, Andrea Zaufke von der Dr.-Weiß-Grundschule sowie Ursula Teichtmann (Schulleiterin der Steige-Grundschule) sind sich über die Notwendigkeit der Ausweitung der Schulsozialarbeit an den Eberbacher Schulen einig und gewährten einen kleinen Einblick in diese Arbeit an den jeweiligen Schulen. Neben festen Sprechzeiten in eigens dafür zur Verfügung gestellten Räumen werden die Schulsozialarbeiterinnen in unterschiedlichster Weise am Schulalltag teilnehmen, um so zu den Schülerinnen und Schülern ein Vertrauensverhältnis aufbauen zu können. Das Leistungsspektrum der Schulsozialarbeit umfasse unter anderem klassische Arbeiten wie Einzelhilfe und Beratung bei Problemsituationen, sozialpädagogische Gruppenarbeit in Klassenverbänden, Projektangebote sowie Netzwerkarbeit auch über den schulischen Bereich hinaus, erläuterte Exner.

Den Internationalen Bund und seine Arbeit stellten Rüdiger Albert und Susanne Zupp, beide vom Verbund Baden, vor.

Infos im Internet:
www.internationaler-bund.de


24.11.15

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