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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Eberbach will nicht auf Kripo und Wasserschutzpolizei verzichten

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V.l. Bernhard Martin, Innenminister Dr.Thomas Schäuble, Marcus Deschner, Elke Brunnemer und Bruno Schmitt. (Foto:StVE)

(hr) Auf Vermittlung der CDU-Wahlkreisabgeordneten Elke Brunnemer traf Eberbachs Bürgermeister Bernhard Martin vorgestern in Stuttgart mit Landesinnenminister Dr.Thomas Schäuble zusammen. Die Stadträte Marcus Deschner (CDU) und Bruno Schmitt (SPD) begleiteten Martin in die Landeshauptstadt. Gesprächsgegenstand war die Zukunft der Kriminalaußenstelle und des Wasserschutzpolizeipostens in Eberbach. Es sind Überlegungen im Gange, beide Behörden zu schließen. Die Eberbacher Delegation schilderte dem Minister eindringlich die Notwendigkeit beider Einrichtungen für die Bürger. Bei der räumlichen Entfernung zu den nächstgelegenen polizeilichen Einrichtungen in Heidelberg und Sinsheim sei eine weitere effektive Kriminalprävention ohne ständige Präsenz der Kriminalpolizei vorort nicht gegeben. Der Minister lobte die bisherige gute Zusammenarbeit zwischen Polizei, Stadt, Schulen und Bürgerschaft in Eberbach. Er habe persönlich festgelegt, dass keine polizeiliche Einrichtung gegen den Willen der betroffenen Gemeinde geschlossen werde. Schäuble sicherte zu, dass die Stadt Eberbach vor einer endgültigen Entscheidung am Verfahren beteiligt werde.

19.04.02

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